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	<title>Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft</title>
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	<description>Thomas Wanhoffs Podcast mit Wissenschaftsnachrichten</description>
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		<title>WWWW vom 22.8.2010: HAARP und künstliche Haut statt Tierversuche</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 02:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HAARP und wie es die Welt sieht
Mein Kollege Florian Freistetter vom Scienceblog &#8220;Astrodicticum Simplex&#8221; hat einen schönen Beitrag über HAARP geschrieben, dem Lieblingsspielzeug der Verschwörungstheoretiker derzeit. Es steht für High Frequency Active Auroral Research Program und in Alaska, und damit wird die Ionosphäre untersucht.
Künstliche Haut erspart Tierversuche
Es gibt jetzt einen Ersatz für Tierversuche, zumindest wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>HAARP und wie es die Welt sieht</h2>
<p>Mein Kollege<a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/08/haarp-erdbebenwaffe-gedankenkontrolle-oder-ganz-normale-wissenschaft.php"> Florian Freistetter vom Scienceblog &#8220;Astrodicticum Simplex&#8221;</a> hat einen schönen Beitrag über HAARP geschrieben, dem Lieblingsspielzeug der Verschwörungstheoretiker derzeit. Es steht für High Frequency Active Auroral Research Program und in Alaska, und damit wird die Ionosphäre untersucht.</p>
<h2>Künstliche Haut erspart Tierversuche</h2>
<p><a href="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Screen-shot-2010-08-22-at-9.13.40-AM.png"><img src="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Screen-shot-2010-08-22-at-9.13.40-AM.png" alt="ArtificialSkin" title="ArtificialSkin" width="271" height="224" class="alignleft size-full wp-image-697" /></a>Es gibt jetzt einen Ersatz für Tierversuche, zumindest wenn es um Kosmetik geht. Ob diese Hautirritationen verursacht, hat man bisher an Kaninchen getestet. Nun kann man künstliche Haut verwenden, die auch noch effizienter und akkurater ist.</p>
<h2>Wenn aus Pflegern Killer werden</h2>
<p>Für Prof. Dr. Karl H. Beine, <a href="http://www.lambertus.de">Psychiater an der Universität Witten/Herdecke,</a> ist das Täterprofil eine Pflegers, der Patienten tötet, eindeutig: &#8220;Sie sind meist männlich, sie sind in ihrem Team meist die Außenseiter und sie geben sich vor ihrer Tat oft zu erkennen. Das Team muss die verdeckten Hinweise nur erkennen können und darf im Alltag nicht darüber hinweggehen. Denn die Täter töten wiederholt!&#8221; Beine hat in seinem jetzt erschienenen Buch &#8220;Krankentötungen in Kliniken und Heimen &#8211; Aufdecken und Verhindern&#8221; alle 35 seit 1970 weltweit bekannt gewordenen Tötungsserien mit 326 Opfern untersucht.</p>
<h2>Wie Nickelallergien funktionieren</h2>
<p>Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen gemeinsam mit Kollegen aus Mannheim, Freiburg, Münster und München geleistet.  Die Forscher konnten nun zeigen, dass Nickel einen Rezeptor der so genannten „natürlichen Immunität“ aktiviert und so intrazelluläre Signalübertragungswege in Gang setzt, die zur Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen führen.</p>
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		<title>WWWW vom 15.8.2010: Kältekammer und Apfelbauch</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 07:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[Nanopartkel transportieren Wirkstoff in Krebszellen
Krebszellen vermehren sich unkontrolliert und bedrohen so gesundes Gewebe. Ein Weg gegen ihre Ausbreitung könnte in Zukunft direkt über das Innere der kranken Zellen führen. In enger Zusammenarbeit ist es drei Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) gelungen, den Wirkstoff Colchicin in konzentrierter Form mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nanopartkel transportieren Wirkstoff in Krebszellen</h2>
<p>Krebszellen vermehren sich unkontrolliert und bedrohen so gesundes Gewebe. Ein Weg gegen ihre Ausbreitung könnte in Zukunft direkt über das Innere der kranken Zellen führen. In enger Zusammenarbeit ist es drei Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) gelungen, den Wirkstoff Colchicin<a href="http://bein.cup.uni-muenchen.de"> in konzentrierter Form mit Hilfe von Nanopartikeln direkt in Zellen einzuschleusen.</a></p>
<h2>Kälte kann Sportlern helfen, muss aber nicht</h2>
<p>Bei minus 110 Grad im Badeanzug in einem Kühlraum zu stehen, kann sich eigentlich niemand vorstellen. Auch ein Bad in einer Wanne mit Eiswürfeln ist nicht jedermanns Sache. Mit Hilfe von so genannten Kältekammern oder Eisbädern versuchen Profisportler, ihre Leistungen zu steigern. Dr. Oliver Faude, Melissa Wegmann, Dr. Anne Krieg und Prof. Tim Meyer vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes haben wissenschaftliche Studien zum Thema „Kälte im Sport“ ausgewertet. Dabei sind sie zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht alle Kälte-Anwendungen sinnvoll sind.</p>
<h2>Dunkle Kanäle schlucken Leuchtspuren</h2>
<p>Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen Wissenschaftler ins Innere von Materialien schauen können. Ein Team des<a href="http://www.helmholtz-berlin.de"> Helmholtz-Zentrum Berlin </a>für Materialien und Energie (HZB) hat nun mithilfe der Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer. Damit können sie auf mikroskopischer Skala sehen, wie gelöste biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben.</p>
<h2>Apfelbauch ist ein Risiko</h2>
<p>Unabhängig von der Körpergröße weisen Menschen mit einem größeren Bauchumfang ein höheres Sterberisiko auf. Diesen Zusammenhang bestätigt eine amerikanische Studie mit mehr als 100.000 Männern und Frauen.<br />
via <a href="http://www.scienceticker.info/2010/08/09/dicker-bauch-hoeheres-sterberisiko/">Scienceticker.info</a></p>
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		<title>WWWW vom 6.8.2010: Schwarzbeinigkeit und Fingerwachstum</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Test untersucht neuropathische Schmerzen
Ständiges Brennen oder Kribbeln, Taubheit und einschießende Schmerzattacken sind häufige Symptome für Schmerzen, die durch Defekte an Nervenfasern entstehen. Ursache solcher sog. neuropathischen Schmerzen sind zum Beispiel Verletzungen, Diabetes, Gürtelrose oder Schlaganfälle. Rund 500.000 Menschen in Deutschland sind betroffen; nur jedem Dritten kann bislang ausreichend geholfen werden. Damit die Behandlung kein Glücksspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Test untersucht neuropathische Schmerzen</h2>
<p>Ständiges Brennen oder Kribbeln, Taubheit und einschießende Schmerzattacken sind häufige Symptome für Schmerzen, die durch Defekte an Nervenfasern entstehen. Ursache solcher sog. neuropathischen Schmerzen sind zum Beispiel Verletzungen, Diabetes, Gürtelrose oder Schlaganfälle. Rund 500.000 Menschen in Deutschland sind betroffen; nur jedem Dritten kann bislang ausreichend geholfen werden. Damit die Behandlung kein Glücksspiel bleibt, haben Forscher im deutschlandweiten Verbund eine neue Art der<a href="http://www.rub.de/rubin"> Diagnostik entwickelt.</a></p>
<h2>Pflanzen steuern Mikroben im Boden</h2>
<p>Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben herausgefunden, dass Pflanzen in der Lage sind, sich gegen Krankheitserreger zu schützen, indem sie biokontrollaktive Mikroorganismen* fördern. Dies zeigten sie am Beispiel der durch Pilze verursachten Schwarzbeinigkeit, einer häufigen Erkrankung bei diversen Getreidesorten. Um sich vor Krankheitserregern zu schützen, können Pflanzen die Anzahl bestimmter Boden-Mikroorganismen, sog. Antagonisten*, im Wurzelraum steuern. Dies fand ein Team der Abteilung Terrestrische Ökogenetik des Helmholtz Zentrums München unter der Leitung von Dr. Karin Schreiner und Prof. Michael Schloter gemeinsam mit Kollegen der Universität Lyon heraus.</p>
<h2>Wachstum der Finger entschlüsselt</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/348041/" title="piano by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/1/348041_538109aae2.jpg" width="341" height="500" alt="piano" /></a><br />
Die menschliche Hand ist ein Kunstwerk. Wohl jeder hat schon einmal die Virtuosität eines Klavierspielers bewundert, dessen Finger sich mit fast unglaublicher Geschicklichkeit und Präzision über die Tasten bewegen. Die außerordentlichen mechanischen Leistungen menschlicher Hände beruhen auf der individuellen Gestalt und Funktionsfähigkeit ihrer Finger. Wie die korrekte Entwicklung der Hand und das Wachstum der einzelnen Finger gesteuert werden, war jedoch unbekannt. Bis jetzt.</p>
<h2>Alzheimer angeboren</h2>
<p>Wissenschaftler des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung, Abteilung Molekulare und zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration, der Universität Leipzig haben Hinweise darauf gefunden, dass die degenerative Alzheimersche Krankheit Folge einer Hirnentwicklungsstörung ist. Alzheimer scheint angeboren zu sein. Eine wichtige rolle dabei spielen hyperploide Zellen. Festgestellt haben dies die Hirnforscher bei der Untersuchung von Proben aus Hirnen von Menschen mit unterschiedlich starker Ausprägung der Alzheimer-Krankheit: Sind die hyperploiden Zellen im normalen Gehirn lediglich in begrenzter Zahl vorhanden, so steigt ihre Anzahl in der vorklinischen Phase der Erkrankung sowie in der Zeit, in der erst milde Auswirkungen feststellbar sind, deutlich an. Beim schwer an Alzheimer erkrankten Patienten dagegen sinkt die Zahl der hyperploiden Zellen wieder.</p>
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		<title>WWWW vom 1.8.2010: Buddhist Lent in Laos und eine Biofarm</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 07:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesund Wandern]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ich war mal wieder unterwegs und dachte so ein paar O-Töne sind ja auch nicht schlecht. In Laos wurde am 27. Juli Khao Pansan begangen, ein buddhistisches Fest, an dem die Bewohner des Dorfes in den Tempel gehen und Opfergaben bringen.

Normalerweise gehen die Bettelmönche durchs Dorf und erbitten Spenden, aber an diesem Tag ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/4848795852/" title="My Neighbors prepared for Khao Pasan by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4100/4848795852_f5cea36d46.jpg" width="500" height="375" alt="My Neighbors prepared for Khao Pasan" /></a><br />
Ich war mal wieder unterwegs und dachte so ein paar O-Töne sind ja auch nicht schlecht. In Laos wurde am 27. Juli Khao Pansan begangen, ein buddhistisches Fest, an dem die Bewohner des Dorfes in den Tempel gehen und Opfergaben bringen.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/4848173319/" title="Offering at the temple by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4142/4848173319_f829085569.jpg" width="500" height="375" alt="Offering at the temple" /></a><br />
Normalerweise gehen die Bettelmönche durchs Dorf und erbitten Spenden, aber an diesem Tag ist es genau andersrum. Drei Monate lang bleiben die Mönche im Kloster (nur zum Betteln gehen sie raus), gereist wird aber nicht. Am Ende dieser Zeit gibt es dann wieder ein Fest. Meine laotischen Nachbarn haben mich mitgenommen.</p>
<p>Als zweiter Bericht der von eine<a href="http://www.laofarm.org/#">r Organic Farm </a>in Vang Vieng. Dieser Ort nördlich von Laos ist leider zu einer Berühmtheit bei Backpackern geworden, mit dem Ergebnis dass Bierflaschen und besoffene 20somethings im Fluss treiben und Musik das so friedliche Tal beschallt. Daneben gibt es aber eben jene kleine Farm, die 25 Ziegen hat, Maulbeerbäume anbaut und Hibiskustee produziert.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/4848175467/" title="One oif the 25 Goats by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4122/4848175467_9f5698dfe7.jpg" width="500" height="375" alt="One oif the 25 Goats" /></a></p>
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		<title>WWWW vom 23.7.2010: Autotrams in Innenstädten</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 04:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[Feierabend: Die Fahrgäste stehen geduldig an der Haltestelle und warten auf ihre Buslinie. Immer wieder steigen ihnen Abgase in die Nase, wenn ein Bus hält und dann wieder anfährt. Dieses Szenario könnte bald der Vergangenheit angehören – der Stadtverkehr wird sich künftig verändern: Nicht nur Busse fahren mit Strom, mit Wasserstoff oder einer Kombination unterschiedlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feierabend: Die Fahrgäste stehen geduldig an der Haltestelle und warten auf ihre Buslinie. Immer wieder steigen ihnen Abgase in die Nase, wenn ein Bus hält und dann wieder anfährt. Dieses Szenario könnte bald der Vergangenheit angehören – der Stadtverkehr wird sich künftig verändern: Nicht nur Busse fahren mit Strom, mit Wasserstoff oder einer Kombination unterschiedlicher Antriebe. Ein mögliches Zukunftsgefährt ist die AutoTram. Sie ist so lang wie eine Straßenbahn und so wendig wie ein Bus und vereint die jeweiligen Vorteile der Fahrzeuge: Schienen und Oberleitungen sind nicht notwendig – die BusBahn rollt auf Gummireifen und folgt einfach weißen Linien auf der Straße.</p>
<p>Bei erhöhten Ozon-Werten wird in Großstädten Ozon-Alarm ausgelöst, denn das Gas reizt die Atemwege und kann Kopfschmerzen, Schwindel und ein allgemeines Schwächegefühl auslösen. Nun kommt ein weiteres Übel hinzu, wie US-Forscher herausgefunden haben: Sie setzten Ratten mehrere Wochen lang täglich acht Stunden einer erhöhten Ozon-Konzentration aus. Daraufhin konnten sie in den Herzen der Tiere stark erhöhte Werte eines Signalstoffs feststellen, der mit Entzündungsprozessen sowie indirekt mit dem programmierten Zelltod, also dem Selbstmord von Zellen, in Verbindung gebracht wird.</p>
<p>Botanische Staatssammlung:<a href="http://www.bsm.mwn.de"> www.bsm.mwn.de</a></p>
<p>Botanischer Garten München: <a href="http://www.botmuc.de">www.botmuc.de</a></p>
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		<title>WWWW vom 19.7.2010: BP-Ölpest, Cellulose und Depressionen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 01:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[Sorry für die Verspätung, aber mein Macbook wollte am Sonntag partout nicht arbeiten. Es ließ sich nicht starten. Ich nehme an, es ist zu feucht hier nach den Regenfällen der letzten beiden Tage..
BP Ölpest: ein Rückblick
Erdölgeologe Wilhelm Dominik von der TU Berlin erklärt, wie es zu der Katastrophe kommen konnte und was die Wissenschaft zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für die Verspätung, aber mein Macbook wollte am Sonntag partout nicht arbeiten. Es ließ sich nicht starten. Ich nehme an, es ist zu feucht hier nach den Regenfällen der letzten beiden Tage..</p>
<h2>BP Ölpest: ein Rückblick</h2>
<p>Erdölgeologe Wilhelm Dominik von der TU Berlin erklärt, wie es zu der Katastrophe kommen konnte und was die Wissenschaft zur Lösung beitragen kann. Am 20. April 2010 ereilte die Welt eine der größten Umweltkatastrophen der Neuzeit, als die Transocean-Bohrinsel &#8220;Deepwater Horizon&#8221; im Golf von Mexiko havarierte, die im Auftrag des Ölkonzerns BP betrieben wurde und zwei Tage später sank.</p>
<h2>Neue Rekenntniss über Cellulose</h2>
<p>Getreide, Gemüse und Obst sind wichtige Energielieferanten der menschlichen Ernährung. Den Hauptbestandteil von Pflanzen &#8211; die Cellulose in der Zellwand &#8211; können wir allerdings gar nicht verwerten. Selbst bei Wiederkäuern, die Cellulose verdauen können, spielt die Verdaulichkeit der Zellwand eine entscheidende Rolle für die Futterverwertung. Wissenschaftler arbeiten deshalb daran, pflanzliche Zellwände zur Energiegewinnung zu nutzen und die Verdaulichkeit von Futter zu erhöhen.</p>
<h2>Ernährung: Obst und Gemüse essen und der Vitaminhaushalt stimmt</h2>
<p>ast jeder weiß, dass Möhren Provitamin A enthalten, viel Vitamin C in Zitronen steckt und der Lebertran hat es wegen seines hohen Vitamin-D-Gehalts gar zu einer gewissen Berühmtheit gebracht. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, hat in Sachen Vitamine schon gewonnen. Wie die Nationale Verzehrsstudie II – die vom Max Rubner-Institut (MRI) durchgeführt wurde &#8211; zeigt, nehmen die Menschen in Deutschland mit dem, was sie essen, von fast allen Vitaminen im Normalfall ausreichende Mengen auf.</p>
<h2>Depressionen: Überlastung am Arbeitsplatz kann eine Ursache sein</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/3193266041/" title="My by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3517/3193266041_4a14dd0daa.jpg" width="333" height="500" alt="My" /></a>Psychische Störungen, besonders Depressionen, führen immer häufiger zu Arbeitsunfähigkeit. Das Wissen um die Ursachen dieser Erkrankung ist daher auch für den Arbeitgeber relevant, damit er vorbeugend Maßnahmen ergreifen kann, um Fehlzeiten aufgrund von depressiven Störungen zu vermeiden. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) <a href="http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F1865.html">hat den Einfluss der Arbeitsbedingungen bei der Entstehung von Depressionen untersucht.</a></p>
<h2>Vögel müssen Magnetfeld messen und genau sehen</h2>
<p>Der magnetische „Kompass“ von Vögeln befindet sich im rechten Auge, wo lichtabhängige chemische Prozesse die Wahrnehmung von magnetischer Richtungsinformation vermitteln. Neue Untersuchungen der Ornithologen Prof. Wolfgang Wiltschko, Prof. Roswitha Wiltschko und Dr. Katrin Stapput von der Goethe-Universität Frankfurt belegen nun, dass Rotkehlchen nicht nur Licht benötigen, um sich im Magnetfeld der Erde zu orientieren, sondern auch ein scharfes Bild auf der Netzhaut.</p>
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		<title>WWWW vom 11.7.2010: Chilli lässt Bakterien leuchten</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=657</link>
		<comments>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=657#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 09:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[
Erstmalig nehmen Studentinnen und Studenten der Universität Bielefeld als einziges nordrhein-westfälisches Team am renommierten internationalen Wettbewerb der Syntheti-schen Biologie iGEM (international Genetically Engineered Machine Competition) am MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Boston teil. Mit einem genetisch veränderten Rezeptor wollen sie Bakterien zum Leuchten bringen, wenn das Essen zu scharf ist.
Infos:
www.igem.org

www.igem-bielefeld.de
Nährmedium unter der Lupe
Seit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/299929783/" title="Chilis in Bhutan by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/103/299929783_71837946db.jpg" width="500" height="375" alt="Chilis in Bhutan" /></a><br />
Erstmalig nehmen Studentinnen und Studenten der Universität Bielefeld als einziges nordrhein-westfälisches Team am renommierten internationalen Wettbewerb der Syntheti-schen Biologie iGEM (international Genetically Engineered Machine Competition) am MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Boston teil. Mit einem genetisch veränderten Rezeptor wollen sie Bakterien zum Leuchten bringen, wenn das Essen zu scharf ist.</p>
<p>Infos:<br />
<a href="http://www.igem.org<br />
">www.igem.org<br />
</a><br />
<a href="http://www.igem-bielefeld.de">www.igem-bielefeld.de</a></p>
<h2>Nährmedium unter der Lupe</h2>
<p>Seit der Geburt des ersten „Retortenbabys“ 1978 sind weltweit über drei Millionen Kinder künstlich gezeugt worden. In Europa verdankt heute etwa jedes hundertste Kind sein Leben auch der Wissenschaft – die in vielen Bereichen aber erst am Anfang steht. Neben einer eingeschränkten Fruchtbarkeit bei den ungewollt Kinderlosen seien vor allem suboptimale Kulturbedingungen für die hohe Zahl der Fehlversuche verantwortlich.</p>
<h2>Neuer Zement spart Energie</h2>
<p>Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das zur Helmholtz-Gemeinschaft gehört, wurde der Grundstein für eine Pilotanlage zur Produktion des neuartigen Zements Celitement® gelegt. Fünf Millionen Euro investiert die Celitement GmbH, eine Ausgründung der vier Erfinder, des KIT und des Industriepartners Schwenk. Der von KIT-Wissenschaftlern entwickelte Baustoff wird bei niedrigen Temperaturen und mit weniger Kalk als konventioneller Zement produziert und hat aus heutiger Sicht das Potenzial etwa 50 Prozent der Energie und der Treibhausgasemissionen bei der Herstellung einzusparen.</p>
<p><a href="http://www.celitement.de/de/idee_und_prinzip.html">Link zum Thema Zement</a></p>
<h2>Blutdruck selbst überwachen ist heilsam</h2>
<p>Menschen können ihren zu hohem Blutdruck leichter senken, indem sie ihre Blutwerte selbst überwachen und auch die Dosis blutdrucksenkender Medikamente selbst anpassen. Das hat ein britsches Forscherteam in einer großen Studie festgestellt, in der die Blutdruckwerte von über 500 Probanden ein Jahr lang untersucht wurden. Eine Gruppe kontrollierte ihre Werte selbst und schickte sie per Internet an ärztliche Betreuer. Die Kontrollgruppe ging zur Behandlung in die Arztpraxis.<br />
(via <a href="http://www.wissenschaft.de">http://www.wissenschaft.de</a></p>
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		<title>WWWW vom 4.7.2010: Bittergurke und Struppiger Tintling</title>
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		<comments>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=650#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Pilz fürs Pils
Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Genom eines essbaren Hutpilzes entschlüsselt. Der Wollstielige Mist-Tintling (Coprinopsis cinerea), auch Struppiger Tintling genannt, wächst in der Natur bevorzugt auf Pferdemist und Agrarabfällen. Im Mittelalter nutzte man seine Sporen als Tinte, heute wird er beispielsweise in Thailand als Delikatesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Pilz fürs Pils</h2>
<p>Eine internationale Forschergruppe mit Beteiligung der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Genom eines essbaren Hutpilzes entschlüsselt. Der Wollstielige Mist-Tintling (Coprinopsis cinerea), auch Struppiger Tintling genannt, wächst in der Natur bevorzugt auf Pferdemist und Agrarabfällen. Im Mittelalter nutzte man seine Sporen als Tinte, heute wird er beispielsweise in Thailand als Delikatesse gezüchtet.</p>
<h2>Wer telefoniert sieht den Clown nicht</h2>
<p><a href="http://wissenschaft.wanhoff.de/?attachment_id=648" rel="attachment wp-att-648"><img src="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Clown_400x266shkl-300x199.jpg" alt="" title="Clown_400x266shkl" width="300" height="199" class="alignleft size-large wp-image-648" /></a></p>
<p>Mit einem Einrad fahrenden Clown starteten Erfurter Studierende der Kommunikationswissenschaft im Juni ein Experiment auf dem Willy-Brandt-Platz mitten in der Erfurter Innenstadt. Die Frage, die sich Ihnen stellte: Nimmt die Aufmerksamkeit für die Umwelt beim Telefonieren mit dem Handy ab? Die Ergebnisse ihrer Studie präsentierten sie jetzt an der Universität Erfurt.</p>
<h2>Psychiater sehen Problem am Arbeitsplatz</h2>
<p>Wie steht es um die psychische Gesundheit von deutschen Arbeitnehmern? Nicht zuletzt durch die 2009 aufgetretene Suizidserie bei Mitarbeitern von France Telecom und ähnliche Ereignisse bei chinesischen Arbeitern hat diese Frage eine aktuelle Brisanz. Um mehr darüber zu erfahren, befragten Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der<a href="(http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de)."> TU München 312 deutsche Psychiater. </a>Die Untersuchung ergab eindeutige Ergebnisse&#8230;</p>
<h2>Bittergurke überrascht: Blutzuckersenkend</h2>
<p>Bittergurke senkt den Blutzuckerspiegel und wirkt gewichtsreduzierend. Das ergaben Forschungsarbeiten, die von Wissenschaftlern der Universität Gießen und des Internationalen Gemüseforschungszentrums AVRDC gemeinsam durchgeführt wurden. Die in der Bittergurke enthaltenen Lipide wirken blutzuckersenkend, die Saponine gewichtssenkend. In einem nächsten Schritt sollen sämtliche Bittergurkensorten, die in der Genbank des AVRDC lagern, auf ihre „Diabeteswirksamkeit“ getestet werden. Mit neuen Anbaumethoden will man das natürliche „Antidiabetespotenzial“ des Gemüses steigern.</p>
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		<title>WWWW vom 27.10.2010: Bananenblätter leuchten blau</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 03:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leuchtende Bananenblätter

Gelbe Blätter von Bananenpflanzen leuchten blau, wenn man sie im UV-Licht betrachtet. Diese Lumineszenz wird von Abbauprodukten des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll erzeugt, die auf eine ganz einzigartige Weise mit speziellen Zuckermolekülen bestückt („hypermodifiziert“) sind und sich in den alternden Blättern anreichern, berichten Bernhard Kräutler und sein Team von der Universität Innsbruck in der Zeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Leuchtende Bananenblätter</h2>
<p><img src="http://farm5.static.flickr.com/4010/4664672927_f6203f4d15_d.jpg" alt="Meine erste Banane" /><br />
Gelbe Blätter von Bananenpflanzen leuchten blau, wenn man sie im UV-Licht betrachtet. Diese Lumineszenz wird von Abbauprodukten des grünen Blattfarbstoffs Chlorophyll erzeugt, die auf eine ganz einzigartige Weise mit speziellen Zuckermolekülen bestückt („hypermodifiziert“) sind und sich in den alternden Blättern anreichern, berichten Bernhard Kräutler und sein Team von der Universität Innsbruck in der Zeitschrift Angewandte Chemie. <a href="http://pc43-c726.uibk.ac.at/oci/people/en_bernhard_kraeutler.html">Die Forscher vermuten,</a> dass diese langlebigen Abbauprodukte des Chlorophylls physiologische Bedeutung haben. </p>
<h2>Nordpolareis: erste Sommerprognose</h2>
<p>Auch für den Spätsommer 2010 ist wieder ein kritisches Minimum des arktischen Meereises zu erwarten. Dieses Ergebnis veröffentlichten jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom KlimaCampus der Universität Hamburg und vom Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) im jährlich erscheinenden „Sea Ice Outlook“. Die Online-Publikation stellt in einem wissenschaftlichen „Wettstreit“ die Prognosen von rund einem Dutzend internationaler Forschungsinstitute zur Eisbedeckung im September 2010 einander gegenüber. <a href="http://www.arcus.org/search/seaiceoutlook/2010/june">Zu diesem Zeitpunkt erreicht die Eisfläche jedes Jahr ihre minimale Ausdehnung.</a></p>
<h2>Multitasking bringt Stress, aber keiner Leistungsverbesserung</h2>
<p>Multitasking bestimmt unseren Arbeitsalltag. Aber können Frauen tatsächlich besser als Männer mit mehreren Aufgaben gleichzeitig jonglieren? Sind Jüngere belastbarer als Ältere? Eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV (IAG) widerlegt diese gängigen Vorurteile. Wer versucht, verschiedene Dinge gleichzeitig zu erledigen, zahlt einen Preis – egal ob Mann, Frau, jung oder alt. Nachlassende Leistungen, erhöhte Anspannung und dadurch ein potenziell erhöhtes Unfallrisiko sind die Folgen des Multitasking. </p>
<h2>Also doch: Akupunktur kann helfen, sagt neue Studie</h2>
<p>Akupunktur kann die Belastbarkeit von Patienten, die an einer chronischen Herzschwäche leiden, deutlich verbessern. <a href="www.klinikum.uni-heidelberg.de/Innere-Medizin-III-Kardiologie-Angiologie-und-Pneumologie.106654.0.html">Das stellte die Arbeitsgruppe von Dr. Johannes Back</a>s, Arzt und Studienleiter an der Klinik für Innere Medizin III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie – Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Hugo Katus) des Universitätsklinikums Heidelberg im Rahmen einer klinischen Studie fest. Die Nadeln steigern zwar nicht die Schlagkraft des Herzens, beeinflussen aber offensichtlich die Skelettmuskelarbeit und verlängern so zum Beispiel die zurücklegbare Wegstrecke. </p>
<h2>Helle Wände UND helle Decke lassen Zimmer höher erscheinen</h2>
<p>Ob ein Zimmer eher hoch oder niedrig erscheint, hängt davon ab, wie hell Decke und Wände sind. Der alte Heimwerker-Tipp, die Decke ein paar Nuancen heller zu streichen als die Wände, um dadurch den Raum höher wirken zu lassen, entbehrt allerdings wissenschaftlicher Grundlagen. Dies ergab eine Studie am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die den Einfluss der Helligkeit von Decke, Wänden und Boden auf die wahrgenommene Höhe von Innenräumen untersucht hat. </p>
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		<title>WWWW vom 20.6.2010: Wochenbettdepression und ein totes Elefantenbaby</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=642</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 09:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen hier erst mal ein Blick in mein neues Arbeitszimmer in Laos. Während ich das schreibe, hat es 38 Grad im Raum, gut dass es einen Ventilator gibt (der kühlt zwar nicht wirklich, aber man fühlt sich bis zu 5 Grad kühler).

Enzym spielt Rolle bei Wochenbettdepression
Innerhalb der ersten Woche nach der Geburt ihres Kindes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen hier erst mal ein Blick in mein neues Arbeitszimmer in Laos. Während ich das schreibe, hat es 38 Grad im Raum, gut dass es einen Ventilator gibt (der kühlt zwar nicht wirklich, aber man fühlt sich bis zu 5 Grad kühler).<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/4689261483/" title="My workplace by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4038/4689261483_28074d9de5.jpg" width="500" height="375" alt="My workplace" /></a></p>
<h2>Enzym spielt Rolle bei Wochenbettdepression</h2>
<p>Innerhalb der ersten Woche nach der Geburt ihres Kindes leiden bis zu 70 Prozent der Mütter unter Wochenbettmelancholie. Während sich die meisten Frauen bald davon erholen, klingen bei etwa 13 Prozent die Symptome nicht wieder ab, sondern manifestieren sich innerhalb der ersten drei Monate nach der Geburt zu einer Wochenbettdepression. Eine maßgebliche Rolle bei diesem Stimmungsabfall spielt, wie bei anderen Depressionen auch, eine zu geringe Konzentration von Neurotransmittern im Gehirn.</p>
<h2>Elefantenbay tot: Forscher suchen Todesursache</h2>
<p>Das Elefantenmädchen Jamuna Toni aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn ist tot. Am Wochenende hatte sich der Gesundheitszustand des sechs Monate alten Elefantenbabys innerhalb kürzester Zeit dramatisch verschlechtert. Eine Ethikkommission entschied Montagmittag, Jamuna Toni aus Tierschutzgründen und wegen der aussichtslosen Prognose zu erlösen. Wildtiermediziner des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) untersuchen nun, an welcher Erkrankung das Elefantenbaby litt.</p>
<h2>Pflanzen helfen bei Suche nach Malaria-Mittel</h2>
<p>Afrikanische Pflanzen aus der Familie der Affodill-Gewächse enthalten interessante Naturstoffe: Einige davon wirken im Laborversuch gegen Malaria-Erreger und Tumorzellen. Professor Gerhard Bringmann von der Universität Würzburg erforscht diese Naturstoffe; er kooperiert dabei mit den Universitäten Johannesburg (Südafrika) und Nairobi (Kenia). Das afrikanisch-deutsche Forschungsteam hat aus den Pflanzen mehrere potenzielle Wirkstoffe gegen Tumoren und den Malaria-Erreger isoliert und ihre chemischen Strukturen aufgeklärt.</p>
<h2>Nobelpreisträger fragen</h2>
<p>Junge Wissenschaftler aus aller Welt können sich ab sofort auf der Social Media-Seite <a href="http://lindau.nature.com">http://lindau.nature.com</a> mit Nobelpreisträgern austauschen. Diese Plattform wurde im Vorfeld der bereits zum 60. Mal jährlichen Nobelpreisträgertagung eingerichtet, die vom 27. Juni bis 2. Juli in Lindau am Bodensee stattfindet.</p>
<h2>Wer die Wahl hat, wählt Stil</h2>
<p>Bisher gab es einen fast Jahrhunderte andauernden Überhang der Nachfrage nach Wohnraum über das Angebot, so dass es möglich war, fast jeglichen Wohnraum zu vermarkten. Das wird sich aufgrund der zu erwartenden demographischen Entwicklung mit sinkenden Bevölkerungszahlen ändern&#8221;, sagt Prof. Dr. Friedrich Thießen, Inhaber der Professur Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der TU Chemnitz, und ergänzt: &#8220;Ein zu erwartender Angebotsüberhang ermöglicht es den Nachfragern von Wohnraum, wählerischer zu werden.&#8221;</p>
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