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	<title>Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft</title>
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	<description>Thomas Wanhoffs Podcast mit Wissenschaftsnachrichten</description>
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	<managingEditor>thomas.wanhoff@gmail.com (Thomas Wanhoff)</managingEditor>
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		<title>Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft</title>
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	<itunes:subtitle>Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft erscheint seit Januar 2006 jeden Montag</itunes:subtitle>
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	<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 14.5.2012: Schimpansen, Windeln und große Buchstaben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 02:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windeltechnik macht Wasser trinkbar Für 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in Küstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gängigen Methoden, vor allem Destillation und Umkehrosmose, benötigen jedoch viel Energie – und sind für die oft armen Regionen zu teuer. Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Windeltechnik macht Wasser trinkbar</h2>
<p><a href="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Windel.png"><img src="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Windel-277x250.png" alt="" title="Windel" width="277" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1050" /></a>Für 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in Küstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gängigen Methoden, vor allem Destillation und Umkehrosmose, benötigen jedoch viel Energie – und sind für die oft armen Regionen zu teuer. Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einem völlig neuen Verfahren. Quellfähige Kunststoffpartikel (Superabsorber), ähnlich denen in Windeln, dienen dabei als Filter: Beim Quellen nehmen sie nur einen Teil des Salzes auf, beim Auspressen geben sie salzarmes Wasser ab.</p>
<p>Nähere Informationen: <a href="http://www.itcp.kit.edu/wilhelm/577.php<br />
">http://www.itcp.kit.edu/wilhelm/577.php<br />
</a></p>
<h2>Nun beugen sich auch Gammastrahlen</h2>
<p>Gammastrahlen sind extrem energiereiche elektromagnetische Wellen weit oberhalb des sichtbaren Spektrums von Licht. Physiker gingen bisher davon aus, dass diese Strahlung nicht mit Linsen abgelenkt und daher nicht für optische Zwecke genutzt werden kann. Im Vergleich dazu wurde für Röntgenstrahlung Mitte der 1990er Jahre gezeigt, dass eine „Röntgenoptik“ möglich ist.</p>
<p>Wissenschaftler um den Physiker Professor Dieter Habs von der LMU und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching konnten bei Experimenten am Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble nun aber überraschend zeigen, dass sich Gammastrahlen durch Silizium-Linsen wie herkömmliches Licht fokussieren lassen. Möglich wird dies durch das extrem starke elektrische Feld der Silizium-Atome, das mit den Gammastrahlen wechselwirken kann.</p>
<p><em>Publikation:<br />
“The Refractive Index of Silicon at Ray Energies”<br />
D. Habs, M.M. G¨unther, M. Jentschel and W. Urban<br />
Phys. Rev. Lett. 108, 18402, (2012).<br />
DOI: 10.1103/PhysRevLett.108.184802</em></p>
<h2>Pollen: Die Stärke macht die Allergie</h2>
<p>Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.</p>
<p><em>Publikation:<br />
Release of Bet v 1 from birch pollen from 5 European countries. Results from the HIALINE study<br />
Atmospheric Environment, Volume 55, August 2012, Pages 496–505, <a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.bbr.2011.03.031">http://dx.doi.org/10.1016/j.bbr.2011.03.031</a></em></p>
<h2>Schimpansen geen Wissen weiter</h2>
<p>Im Taï-Nationalpark an der westafrikanischen Elfenbeinküste knacken Schimpansen Nüsse der Art Coula edulis mithilfe von Stein- und Holzhämmern und verwenden dabei Baumwurzeln als Ambosse. Jetzt untersuchte ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erstmals, ob benachbarte Schimpansengruppen unterschiedliche Hämmer zum Nüsseknacken verwenden und fanden heraus: Material und Größe der benutzten Hämmer richteten sich bei zwei der drei untersuchten Gruppen nach ökologischen Besonderheiten, wie der abnehmenden Nusshärte im Laufe der Saison, unterschieden sich aber dennoch maßgeblich von Gruppe zu Gruppe. Die Auswahl eines bestimmten Werkzeugs ist demnach nicht nur eine Anpassung an sich verändernde Umweltbedingen sondern auch ein kulturell erlerntes Verhalten, das innerhalb der Gruppe von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.<br />
Originalveröffentlichung:</p>
<p><em>Lydia V. Luncz, Roger Mundry, Christophe Boesch<br />
Evidence for cultural differences between neighboring chimpanzee communities<br />
Current Biology, 12. Mai 2012<br />
</em></p>
<h2>Große Buchstaben haben emotionale Wirkung</h2>
<p>Je größer die Schrift einer Botschaft, desto stärker ihre emotionale Wirkung: Mareike Bayer, Werner Sommer und Annekathrin Schacht von der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Georg-August-Universität Göttingen zeigen in einer, soeben in der Online-Zeitschrift PLoS One veröffentlichten Studie, dass emotionale im Vergleich zu nicht-emotionalen Wörtern größere Aufmerksamkeit erregen, wenn sie in großer Schrift gedruckt sind.</p>
<p>Der vollständige Artikel unter: <a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0036042 ">http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0036042 </a></p>
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		<itunes:subtitle>Windeltechnik macht Wasser trinkbar
Für 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in Küstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gängigen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Windeltechnik macht Wasser trinkbar
Für 700 Millionen Menschen weltweit, so die UN, ist Trinkwasser knapp. Abhilfe kann in Küstengebieten die Entsalzung von Meerwasser schaffen. Die gängigen Methoden, vor allem Destillation und Umkehrosmose, benötigen jedoch viel Energie – und sind für die oft armen Regionen zu teuer. Chemiker des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einem völlig neuen Verfahren. Quellfähige Kunststoffpartikel (Superabsorber), ähnlich denen in Windeln, dienen dabei als Filter: Beim Quellen nehmen sie nur einen Teil des Salzes auf, beim Auspressen geben sie salzarmes Wasser ab.

Nähere Informationen: http://www.itcp.kit.edu/wilhelm/577.php


Nun beugen sich auch Gammastrahlen
Gammastrahlen sind extrem energiereiche elektromagnetische Wellen weit oberhalb des sichtbaren Spektrums von Licht. Physiker gingen bisher davon aus, dass diese Strahlung nicht mit Linsen abgelenkt und daher nicht für optische Zwecke genutzt werden kann. Im Vergleich dazu wurde für Röntgenstrahlung Mitte der 1990er Jahre gezeigt, dass eine „Röntgenoptik“ möglich ist.

Wissenschaftler um den Physiker Professor Dieter Habs von der LMU und dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching konnten bei Experimenten am Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble nun aber überraschend zeigen, dass sich Gammastrahlen durch Silizium-Linsen wie herkömmliches Licht fokussieren lassen. Möglich wird dies durch das extrem starke elektrische Feld der Silizium-Atome, das mit den Gammastrahlen wechselwirken kann.

Publikation:
“The Refractive Index of Silicon at Ray Energies”
D. Habs, M.M. G¨unther, M. Jentschel and W. Urban
Phys. Rev. Lett. 108, 18402, (2012).
DOI: 10.1103/PhysRevLett.108.184802

Pollen: Die Stärke macht die Allergie
Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Die allergische Reaktion gegen eine bestimmte Pollenart kann dabei höchst unterschiedlich ausfallen. Wie die Forscher der Hialine-Studie jetzt feststellten, variiert auch die Schlagkraft der Pollen: Abhängig von Zeit und Region produzieren die Pollen verschieden große Mengen an Eiweißverbindungen, die letztlich für die allergische Immunantwort verantwortlich sind.

Publikation: 
Release of Bet v 1 from birch pollen from 5 European countries. Results from the HIALINE study
Atmospheric Environment, Volume 55, August 2012, Pages 496–505, http://dx.doi.org/10.1016/j.bbr.2011.03.031

Schimpansen geen Wissen weiter
Im Taï-Nationalpark an der westafrikanischen Elfenbeinküste knacken Schimpansen Nüsse der Art Coula edulis mithilfe von Stein- und Holzhämmern und verwenden dabei Baumwurzeln als Ambosse. Jetzt untersuchte ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erstmals, ob benachbarte Schimpansengruppen unterschiedliche Hämmer zum Nüsseknacken verwenden und fanden heraus: Material und Größe der benutzten Hämmer richteten sich bei zwei der drei untersuchten Gruppen nach ökologischen Besonderheiten, wie der abnehmenden Nusshärte im Laufe der Saison, unterschieden sich aber dennoch maßgeblich von Gruppe zu Gruppe. Die Auswahl eines bestimmten Werkzeugs ist demnach nicht nur eine Anpassung an sich verändernde Umweltbedingen sondern auch ein kulturell erlerntes Verhalten, das innerhalb der Gruppe von einer Generation an die nächste weitergegeben wird.
Originalveröffentlichung:

Lydia V. Luncz, Roger Mundry, Christophe Boesch
Evidence for cultural differences between neighboring chimpanzee communities
Current Biology, 12. Mai 2012


Große Buchstaben haben emotionale Wirkung
Je größer die Schrift einer Botschaft, desto stärker ihre emotionale Wirkung: Mareike Bayer, Werner Sommer und Annekathrin Schacht von der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der G</itunes:summary>
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		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 5.7.2012: Nachweis des mütterlichen Einflusses auf die Entstehung der Alzheimer Demenz</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 01:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Themen: Protein spielt wichtige Rolle bei Autismus Alles muss im Gleichgewicht sein – das gilt auch für das Gehirn. Wichtig ist hierbei das Gleichgewicht der verschiedenen Synapsen, also der Kontaktstellen im zentralen Nervensystem. Es wird dabei zwischen hemmenden und erregenden Synapsen unterschieden, die durch bestimmte Proteine stabilisiert und gesteuert werden. Fehlen dort einzelne Bausteine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Themen:</p>
<h2>Protein spielt wichtige Rolle bei Autismus</h2>
<p>Alles muss im Gleichgewicht sein – das gilt auch für das Gehirn. Wichtig ist hierbei das Gleichgewicht der verschiedenen Synapsen, also der Kontaktstellen im zentralen Nervensystem. Es wird dabei zwischen hemmenden und erregenden Synapsen unterschieden, die durch bestimmte Proteine stabilisiert und gesteuert werden. Fehlen dort einzelne Bausteine oder ist deren Anzahl zu gering, also nicht ausgeglichen, kommt es zu schwerwiegenden Störungen. Vermutlich entsteht so auch Autismus, oder genauer der autistische Formenkreis. „Autismus ist keine festegelegte Erkrankung, Autismus äußert sich verschiedenartig. Das geht von leichten sozialen Fehlverhaltensweisen bis hin zur totalen Zurückgezogenheit“, erklärt Prof. Dr. Eckart Gundelfinger, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Institutes für Neurobiologie, kurz LIN. Er hat gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Tobias Böckers bereits Mitte der 1990er Jahre den Grundstein für die jetzt vorliegenden Forschungsergebnisse gelegt. „Herr Prof. Böckers, der heute Direktor des Ulmer Institutes für Anatomie und Zellbiologie ist, hat damals in unserer Arbeitsgruppe hier am LIN das sogenannte ProSAP1/Shank2 entdeckt, ein Protein, das maßgeblich für eine Fehlfunktion des Gehirns verantwortlich gemacht wird“ sagt Prof. Gundelfinger weiter. „Mutationen dieses Proteins sind auch bei autistischen Menschen nachgewiesen worden.“</p>
<h2>Strände sicher Ökosysteme</h2>
<p>Eduardo Jaramillo hat sich eigentlich mit Küstenbefestigungen und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme  in Chile beschäftigt, als 2010 ein Erdbeben und der nachfolgende Tsunami genau diese Befestigungen zerstörten. Der Forscher und sein Team machten aus der Not eine Tugend und schauten, wie sich die Systeme erholen. Die Erkenntnis: Wo Strände waren erholen sich die Systeme besser.</p>
<h2>Im Interview: Jens Pahnke von der Universität Magdeburg über Alzheimer und die mütterliche Vererbungslinie</h2>
<p>Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (<1%) bisher nicht geklärt ist. Das Alter ist bisher der größte Risikofaktor, wobei das Risiko zusätzlich weiter erhöht wird, wenn die Mutter und/oder Großmutter an der Erkrankung litten. Das Forscherteam um den Arzt und Molekularbiologen Jens Pahnke von <a href="http://www.NRL.ovgu.de">der Klinik für Neurologie der Universität Magdeburg </a>hat nun den Zusammenhang zwischen der mütterlichen Vererbungslinie und der Entstehung der Alzheimer Demenz herausgefunden. </p>
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		<itunes:subtitle>Die Themen:

Protein spielt wichtige Rolle bei Autismus
Alles muss im Gleichgewicht sein – das gilt auch für das Gehirn. Wichtig ist hierbei das Gleichgewicht der verschiedenen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Themen:

Protein spielt wichtige Rolle bei Autismus
Alles muss im Gleichgewicht sein – das gilt auch für das Gehirn. Wichtig ist hierbei das Gleichgewicht der verschiedenen Synapsen, also der Kontaktstellen im zentralen Nervensystem. Es wird dabei zwischen hemmenden und erregenden Synapsen unterschieden, die durch bestimmte Proteine stabilisiert und gesteuert werden. Fehlen dort einzelne Bausteine oder ist deren Anzahl zu gering, also nicht ausgeglichen, kommt es zu schwerwiegenden Störungen. Vermutlich entsteht so auch Autismus, oder genauer der autistische Formenkreis. „Autismus ist keine festegelegte Erkrankung, Autismus äußert sich verschiedenartig. Das geht von leichten sozialen Fehlverhaltensweisen bis hin zur totalen Zurückgezogenheit“, erklärt Prof. Dr. Eckart Gundelfinger, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Institutes für Neurobiologie, kurz LIN. Er hat gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Tobias Böckers bereits Mitte der 1990er Jahre den Grundstein für die jetzt vorliegenden Forschungsergebnisse gelegt. „Herr Prof. Böckers, der heute Direktor des Ulmer Institutes für Anatomie und Zellbiologie ist, hat damals in unserer Arbeitsgruppe hier am LIN das sogenannte ProSAP1/Shank2 entdeckt, ein Protein, das maßgeblich für eine Fehlfunktion des Gehirns verantwortlich gemacht wird“ sagt Prof. Gundelfinger weiter. „Mutationen dieses Proteins sind auch bei autistischen Menschen nachgewiesen worden.“

Strände sicher Ökosysteme
Eduardo Jaramillo hat sich eigentlich mit Küstenbefestigungen und deren Auswirkungen auf die Ökosysteme  in Chile beschäftigt, als 2010 ein Erdbeben und der nachfolgende Tsunami genau diese Befestigungen zerstörten. Der Forscher und sein Team machten aus der Not eine Tugend und schauten, wie sich die Systeme erholen. Die Erkenntnis: Wo Strände waren erholen sich die Systeme besser.

Im Interview: Jens Pahnke von der Universität Magdeburg über Alzheimer und die mütterliche Vererbungslinie

Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Unter den Demenzerkrankungen macht mit mehr als 2/3 aller Erkrankten die Alzheimer Demenz aus. Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung des höheren Lebensalters, deren Ursache bis auf wenige familiäre Fälle (</itunes:summary>
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		<title>WWWW vom 30.4.2012: Smarte Häuser</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 01:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich spreche fast eine Dreiviertelstunde mit Peter Schleinzer aus Östereich. Er ist ein Experte wenn es um Smart Homes geht, Häuser also, die für ihre Besitzer quasi mitdenken. Wir sprechen über Bussysteme, Kühlschränke, Alarmanlagen und was man sonst noch so alles steuern kann. Peter macht auch einen eignen Podcast zu diesem Thema: http://www.smarter-home.at/index.php/podcast (Er sucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spreche fast eine Dreiviertelstunde mit Peter Schleinzer aus Östereich. Er ist ein Experte wenn es um Smart Homes geht, Häuser also, die für ihre Besitzer quasi mitdenken. </p>
<p>Wir sprechen über Bussysteme, Kühlschränke, Alarmanlagen und was man sonst noch so alles steuern kann. Peter macht auch einen eignen Podcast zu diesem Thema: <a href="http://www.smarter-home.at/index.php/podcast">http://www.smarter-home.at/index.php/podcast</a> (Er sucht übrigens noch einen Co-Host!!)</p>
<p>Wer mehr zum Thema wissen will, kann sich auf seiner Webseite<a href="http://www.smarter-home.at/"> http://www.smarter-home.at/</a> informieren.</p>
<p>(Und ja, ich habe am Setup gearbeitet, der Ton sollte besser sein diesmal)</p>
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		<itunes:subtitle>Ich spreche fast eine Dreiviertelstunde mit Peter Schleinzer aus Östereich. Er ist ein Experte wenn es um Smart Homes geht, Häuser also, die für ihre ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ich spreche fast eine Dreiviertelstunde mit Peter Schleinzer aus Östereich. Er ist ein Experte wenn es um Smart Homes geht, Häuser also, die für ihre Besitzer quasi mitdenken. 

Wir sprechen über Bussysteme, Kühlschränke, Alarmanlagen und was man sonst noch so alles steuern kann. Peter macht auch einen eignen Podcast zu diesem Thema: http://www.smarter-home.at/index.php/podcast (Er sucht übrigens noch einen Co-Host!!)

Wer mehr zum Thema wissen will, kann sich auf seiner Webseite http://www.smarter-home.at/ informieren.

(Und ja, ich habe am Setup gearbeitet, der Ton sollte besser sein diesmal)</itunes:summary>
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		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 23.4.2012: Warum Marco Polo tatsächlich in China war</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1039</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich spreche eine halbe Stunde lang mit einem ausgesprochenen Experten, was Marco Polo angeht, zumindest seine Zeit in China. Professor Dr. Hans Ulrich Vogel arbeitet als Sinologe an der Universität Tübingen und beschäftigt sich eigentlich mit Währungen und Gewichten. Weil aber eben der Reisende Marco Polo genau dieses sehr detailliert beschrieben hat, machte sich Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Neues-Photo-20102.jpg"><img src="http://wissenschaft.wanhoff.de/wp-content/uploads/Neues-Photo-20102-166x250.jpg" alt="" title="Neues Photo 2010" width="166" height="250" class="alignright size-medium wp-image-1043" /></a>Ich spreche eine halbe Stunde lang mit einem ausgesprochenen Experten, was Marco Polo angeht, zumindest seine Zeit in China. <a href="http://www.monieseastasia.uni-tuebingen.de/vogel.html">Professor Dr. Hans Ulrich Vogel arbeitet als Sinologe an der Universität Tübingen</a> und beschäftigt sich eigentlich mit Währungen und Gewichten. Weil aber eben der Reisende Marco Polo genau dieses sehr detailliert beschrieben hat, machte sich Professor Vogel an die Arbeit und verglich eine Menge der Detaiulschilderungen mit dem was aus anderen Quellen beschrieben wurde. Das Ergebnis: Marco Polos Beschreibungen stimmten mit diesen überein.</p>
<p>Immer wieder zirkulieren Sensationsmeldungen durch Buchmarkt, Presse und Internet, die besagen, dass Marco Polo niemals in China gewesen sei, sondern höchstens bis ans Schwarze Meer, nach Konstantinopel oder bis ins Reich der Ilkhane in Persien gelangt sei und dort all seine Informationen entweder von Kaufleuten oder aus nicht mehr existierenden persischen Handbüchern erhalten habe. In seinem in Kürze beim Brill-Verlag in Leiden erscheinenden Buch Marco Polo was in China: New Evidence from Currencies, Salts and Revenues räumt Hans Ulrich Vogelgründlich mit der Mär auf, dass der Venezianer nicht im Fernen Osten gewesen sei. Sein Buch beginnt mit einer umfassenden Darstellung der Argumente, die gegen oder für einen China-Aufenthalt des Venezianers sprechen. Eine Sichtung der relevanten chinesischen, japanischen, italienischen, französischen, deutschen und spanischen Literatur zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Den wenigen, bereits seit Jahrzehnten bekannten und auch durchaus erklärbaren Problemen des Polo-Buches steht eine erdrückende Mehrzahl von verifizierten und über Jahrhunderte hinweg einmaligen Informationen über China gegenüber. </p>
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		<itunes:summary>Ich spreche eine halbe Stunde lang mit einem ausgesprochenen Experten, was Marco Polo angeht, zumindest seine Zeit in China. Professor Dr. Hans Ulrich Vogel arbeitet als Sinologe an der Universität Tübingen und beschäftigt sich eigentlich mit Währungen und Gewichten. Weil aber eben der Reisende Marco Polo genau dieses sehr detailliert beschrieben hat, machte sich Professor Vogel an die Arbeit und verglich eine Menge der Detaiulschilderungen mit dem was aus anderen Quellen beschrieben wurde. Das Ergebnis: Marco Polos Beschreibungen stimmten mit diesen überein.

Immer wieder zirkulieren Sensationsmeldungen durch Buchmarkt, Presse und Internet, die besagen, dass Marco Polo niemals in China gewesen sei, sondern höchstens bis ans Schwarze Meer, nach Konstantinopel oder bis ins Reich der Ilkhane in Persien gelangt sei und dort all seine Informationen entweder von Kaufleuten oder aus nicht mehr existierenden persischen Handbüchern erhalten habe. In seinem in Kürze beim Brill-Verlag in Leiden erscheinenden Buch Marco Polo was in China: New Evidence from Currencies, Salts and Revenues räumt Hans Ulrich Vogelgründlich mit der Mär auf, dass der Venezianer nicht im Fernen Osten gewesen sei. Sein Buch beginnt mit einer umfassenden Darstellung der Argumente, die gegen oder für einen China-Aufenthalt des Venezianers sprechen. Eine Sichtung der relevanten chinesischen, japanischen, italienischen, französischen, deutschen und spanischen Literatur zeigt ein eindeutiges Ergebnis: Den wenigen, bereits seit Jahrzehnten bekannten und auch durchaus erklärbaren Problemen des Polo-Buches steht eine erdrückende Mehrzahl von verifizierten und über Jahrhunderte hinweg einmaligen Informationen über China gegenüber. 
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		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<item>
		<title>WWWW vom 17.4.2012: Happy New Year aus Laos</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1037</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 02:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medicine]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Lao New Year werden in den Tempeln, aber auch am Mekong, Sandstupas gebaut und mit Wünschen beschmückt. Depression korreliert mit Heryerkrankung Menschen mit koronaren Herzerkrankung (KHK) haben unter mentalem Stress eine eingeschränkte hormonelle Stressreaktivität, obwohl sie die Stressbelastung deutlich empfinden. Es kommt bei ihnen zu einer verminderten Ausschüttung des „Stresshormons“ Cortisol, das auch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/6939677618/" title="sand stupa by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7060/6939677618_6d8bde6370_m.jpg" width="240" height="240" alt="sand stupa"></a><br />
<em>Zum Lao New Year werden in den Tempeln, aber auch am Mekong, Sandstupas gebaut und mit Wünschen beschmückt.<br />
</em></p>
<h2>Depression korreliert mit Heryerkrankung</h2>
<p>Menschen mit koronaren Herzerkrankung (KHK) haben unter mentalem Stress eine eingeschränkte hormonelle Stressreaktivität, obwohl sie die Stressbelastung deutlich empfinden. Es kommt bei ihnen zu einer verminderten Ausschüttung des „Stresshormons“ Cortisol, das auch eine entzündungshemmende und überschießende Immunreaktionen dämpfende Wirkung hat. Dieser „Hypocortisolismus“ wird durch das Vorliegen einer chronischen Depression noch deutlich verstärkt und hängt in seiner Ausprägung vom Schweregrad der Depression ab. Er könnte ein direkter Hinweis auf eine möglicherweise gesteigerte Entzündung und Immunantwort bei diesen Patienten sein, die das Fortschreiten einer KHK begünstigen könnte.</p>
<p><em>Quelle: Depressionen bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung führen unter mentalem Stress zu eingeschränkter hormoneller Stressreaktivität trotz subjektiv empfundener Stressbelastung: C. Waller, J. Höch, U. Hoppmann, D. Pokorny, H. Gündel </em></p>
<h2>Energiesparlampe ohne Quecksilber</h2>
<p>Quecksilberfreiheit, günstige CO2-Bilanz, niedrige Herstellungskosten und eine hervorragende Lichtqualität zeichnen die elektrodenlose Energiesparlampe „3rdPPBulb“ aus, die Forscher des Lichttechnischen Instituts (LTI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitentwickelt haben: Sie haben die quecksilberfreie Füllung, die Leuchtstoffbeschichtung, die Innenbeschichtung sowie die Geometrie der innovativen Lampe entwickelt.</p>
<h2>Muscheln Vorbild für Superkleber</h2>
<p>Muscheln sind wahre Meister in Sachen Klebtechnik. Sie haften bombenfest unter Wasser auf nahezu jeder Art von Oberfläche. Mainzer Forscher haben sich vom Muschelklebstoff inspirieren lassen und noch eine weitere spannende Eigenschaft hinzugefügt. Wie das Team in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichtet, lässt sich der neue Kleber &#8220;auf Befehl&#8221; wieder ablösen. </p>
<p><em>Autor: Aránzazu del Campo, Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz (Germany), <a href="http://www.mpip-mainz.mpg.de/groups/campo/Contact">http://www.mpip-mainz.mpg.de/groups/campo/Contact</a><br />
</em></p>
<h2>Statine können Atherosklerose verringern</h2>
<p>Atherosklerose ist keine Einbahnstraße. Das legen aktuelle Daten zur Wirksamkeit Cholesterin-senkender Medikamente (Statine) nahe. War man bis vor kurzem davon ausgegangen, dass der Prozess der Plaque-Bildung (Ablagerungen in den Blutgefäßen), wenn er einmal begonnen hat, bestenfalls verlangsamt werden kann, so zeigen die Ergebnisse der SATURN Studie , dass es auch in die andere Richtung geht: Atherosklerotische Plaques („Atherome“) können unter Therapie schrumpfen. </p>
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		<itunes:subtitle>Zum Lao New Year werden in den Tempeln, aber auch am Mekong, Sandstupas gebaut und mit Wünschen beschmückt.



Depression korreliert mit Heryerkrankung
Menschen mit koronaren Herzerkrankung (KHK) ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zum Lao New Year werden in den Tempeln, aber auch am Mekong, Sandstupas gebaut und mit Wünschen beschmückt.



Depression korreliert mit Heryerkrankung
Menschen mit koronaren Herzerkrankung (KHK) haben unter mentalem Stress eine eingeschränkte hormonelle Stressreaktivität, obwohl sie die Stressbelastung deutlich empfinden. Es kommt bei ihnen zu einer verminderten Ausschüttung des „Stresshormons“ Cortisol, das auch eine entzündungshemmende und überschießende Immunreaktionen dämpfende Wirkung hat. Dieser „Hypocortisolismus“ wird durch das Vorliegen einer chronischen Depression noch deutlich verstärkt und hängt in seiner Ausprägung vom Schweregrad der Depression ab. Er könnte ein direkter Hinweis auf eine möglicherweise gesteigerte Entzündung und Immunantwort bei diesen Patienten sein, die das Fortschreiten einer KHK begünstigen könnte.

Quelle: Depressionen bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung führen unter mentalem Stress zu eingeschränkter hormoneller Stressreaktivität trotz subjektiv empfundener Stressbelastung: C. Waller, J. Höch, U. Hoppmann, D. Pokorny, H. Gündel 


Energiesparlampe ohne Quecksilber
Quecksilberfreiheit, günstige CO2-Bilanz, niedrige Herstellungskosten und eine hervorragende Lichtqualität zeichnen die elektrodenlose Energiesparlampe „3rdPPBulb“ aus, die Forscher des Lichttechnischen Instituts (LTI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitentwickelt haben: Sie haben die quecksilberfreie Füllung, die Leuchtstoffbeschichtung, die Innenbeschichtung sowie die Geometrie der innovativen Lampe entwickelt.

Muscheln Vorbild für Superkleber
Muscheln sind wahre Meister in Sachen Klebtechnik. Sie haften bombenfest unter Wasser auf nahezu jeder Art von Oberfläche. Mainzer Forscher haben sich vom Muschelklebstoff inspirieren lassen und noch eine weitere spannende Eigenschaft hinzugefügt. Wie das Team in der Zeitschrift Angewandte Chemie berichtet, lässt sich der neue Kleber "auf Befehl" wieder ablösen. 

Autor: Aránzazu del Campo, Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz (Germany), http://www.mpip-mainz.mpg.de/groups/campo/Contact


Statine können Atherosklerose verringern
Atherosklerose ist keine Einbahnstraße. Das legen aktuelle Daten zur Wirksamkeit Cholesterin-senkender Medikamente (Statine) nahe. War man bis vor kurzem davon ausgegangen, dass der Prozess der Plaque-Bildung (Ablagerungen in den Blutgefäßen), wenn er einmal begonnen hat, bestenfalls verlangsamt werden kann, so zeigen die Ergebnisse der SATURN Studie , dass es auch in die andere Richtung geht: Atherosklerotische Plaques („Atherome“) können unter Therapie schrumpfen. </itunes:summary>
		<itunes:keywords>Medicine, Natural Sciences, podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 9.4.2012: Die Herkunft unserer Hausrinder</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 02:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[Mainzer Anthropologen berechnen die Größe der ersten domestizierten Kuhherde Heute mal wieder ein Interview (weil&#8217;s Spaß macht und ich hoffe auch gerne gehört wird). Ich spreche mit Dr. Ruth Bollongino vom Institut für Anthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Einer neuen genetischen Studie zufolge stammen unsere Hausrinder von lediglich 80 wilden Auerochsen ab, die vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mainzer Anthropologen berechnen die Größe der ersten domestizierten Kuhherde</h2>
<p>Heute mal wieder ein Interview (weil&#8217;s Spaß macht und ich hoffe auch gerne gehört wird). Ich spreche mit Dr. Ruth Bollongino vom Institut für Anthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p>Einer neuen genetischen Studie zufolge stammen unsere Hausrinder von lediglich 80 wilden Auerochsen ab, die vor 10.500 Jahren im Nahen Osten domestiziert wurden. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem französischen Forschungszentrum CNRS, dem Pariser Museum für Naturgeschichte und dem University College in London. Die Gruppe untersuchte erstmals DNA aus Knochenresten von Rindern, die aus archäologischen Ausgrabungen im Iran stammen. Die Fundorte datieren in die Zeit kurz nach der Erfindung von Ackerbau und Viehhaltung und stammen aus der Region, in der Rinder erstmals domestiziert wurden.</p>
<p>Das Team hat die Sequenzen der archäologischen Proben mit denen heutiger Rinder verglichen. Dabei fand es kleine Unterschiede zwischen den Populationen und prüfte in der Folge verschiedene Szenarien, um diese Unterschiede zu erklären. Mit Computersimulationen wurden die möglichen Entwicklungen im Laufe der Geschichte nachgespielt. Dabei entdeckten die Wissenschaftler, dass die geringen genetischen Unterschiede nur zu erklären sind, wenn lediglich 80 der wilden Auerochsen die Vorfahren unserer heutigen Hausrinder waren. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Molecular Biology and Evolution erschienen.</p>
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		<itunes:subtitle>Mainzer Anthropologen berechnen die Größe der ersten domestizierten Kuhherde
Heute mal wieder ein Interview (weil's Spaß macht und ich hoffe auch gerne gehört wird). Ich spreche ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mainzer Anthropologen berechnen die Größe der ersten domestizierten Kuhherde
Heute mal wieder ein Interview (weil's Spaß macht und ich hoffe auch gerne gehört wird). Ich spreche mit Dr. Ruth Bollongino vom Institut für Anthropologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Einer neuen genetischen Studie zufolge stammen unsere Hausrinder von lediglich 80 wilden Auerochsen ab, die vor 10.500 Jahren im Nahen Osten domestiziert wurden. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), dem französischen Forschungszentrum CNRS, dem Pariser Museum für Naturgeschichte und dem University College in London. Die Gruppe untersuchte erstmals DNA aus Knochenresten von Rindern, die aus archäologischen Ausgrabungen im Iran stammen. Die Fundorte datieren in die Zeit kurz nach der Erfindung von Ackerbau und Viehhaltung und stammen aus der Region, in der Rinder erstmals domestiziert wurden.

Das Team hat die Sequenzen der archäologischen Proben mit denen heutiger Rinder verglichen. Dabei fand es kleine Unterschiede zwischen den Populationen und prüfte in der Folge verschiedene Szenarien, um diese Unterschiede zu erklären. Mit Computersimulationen wurden die möglichen Entwicklungen im Laufe der Geschichte nachgespielt. Dabei entdeckten die Wissenschaftler, dass die geringen genetischen Unterschiede nur zu erklären sind, wenn lediglich 80 der wilden Auerochsen die Vorfahren unserer heutigen Hausrinder waren. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Molecular Biology and Evolution erschienen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 2.4.2012: Im Gespräch mit Dr. Christian Gruber</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 11:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute mal wieder ein Interview, ich habe ja angekündigt, mehr machen zu wollen. An der Audioqualität kann ich noch feilen, das Problem war wohl Christians Skype-Verbindung. Thematisch geht es um &#8220;Discovery of Defense- and Neuropeptides in Social Ants by Genome-Mining&#8221;. Diese Peptide haben es in sich, man vermutet sie sind auch an der Fortpflanzung beteiligt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal wieder ein Interview, ich habe ja angekündigt, mehr machen zu wollen. An der Audioqualität kann ich noch feilen, das Problem war wohl Christians Skype-Verbindung.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/3205675225/" title="Red Ants by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm4.staticflickr.com/3463/3205675225_5a7b7dcdd5_m.jpg" width="240" height="180" alt="Red Ants"></a><br />
Thematisch geht es um &#8220;Discovery of Defense- and Neuropeptides in Social Ants by Genome-Mining&#8221;. Diese Peptide haben es in sich, man vermutet sie sind auch an der Fortpflanzung beteiligt &#8211; und wir Menschen haben sie auch. Christian Gruber erklärt das im Podcast ausführlich, <a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0032559">aber wer noch mehr wissen will kann es hier lesen.</a></p>
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		<itunes:subtitle>Heute mal wieder ein Interview, ich habe ja angekündigt, mehr machen zu wollen. An der Audioqualität kann ich noch feilen, das Problem war wohl Christians ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Heute mal wieder ein Interview, ich habe ja angekündigt, mehr machen zu wollen. An der Audioqualität kann ich noch feilen, das Problem war wohl Christians Skype-Verbindung. 

Thematisch geht es um "Discovery of Defense- and Neuropeptides in Social Ants by Genome-Mining". Diese Peptide haben es in sich, man vermutet sie sind auch an der Fortpflanzung beteiligt - und wir Menschen haben sie auch. Christian Gruber erklärt das im Podcast ausführlich, aber wer noch mehr wissen will kann es hier lesen.

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		<itunes:keywords>Medicine, Natural Sciences, podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>WWWW vom 27.3.2012: Wenn Frösche nicht mehr balzen können</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1026</link>
		<comments>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1026#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 02:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medicine]]></category>
		<category><![CDATA[Natural Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Hirn schnell schaltet Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie das Hirn schnell schaltet</h2>
<p>Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, des Bernstein Zentrums Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums in einer theoretischen Studie zeigen. Je nachdem, in welchem zeitlichen Muster Hirnareale kommunizieren, ändert sich der Informationsfluss. Um dessen Umorganisation auszulösen, genügt bereits ein leichter Reiz, etwa ein Duft oder Ton, zur rechten Zeit.<br />
<em>Original-Veröffentlichung:<br />
Battaglia D, Witt A, Wolf F, Geisel T (2012): Dynamic effective connectivity of inter-areal brain circuits. PLoS Comp Biol, 10.1371/journal.pcbi.1002438 <a href="http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1002438</p>
<p>">http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1002438</p>
<p></a><br />
</em></p>
<h2>Schere schneidet HIV-Gene raus</h2>
<p>Bis heute gibt es für AIDS weder eine Impfung, noch ist eine Heilung möglich. Nur durch die lebenslange Einnahme von Medikamenten, lässt sich die Infektion derzeit unter Kontrolle halten. Der Erreger ist ein sogenanntes Retrovirus (HIV). Nach der Infektion baut das Virus seine Gene stabil in das Erbgut von Immunzellen ein. Die integrierten Virusgene werden dann zur Bildung von Nachkommenviren verwendet, die wiederum weitere Zellen infizieren. Hamburger Forscher arbeiten nun an einer Strategie, die HIV/AIDS heilen könnte. Mithilfe eines Enzyms, das wie eine molekularen Schere wirkt, wollen sie den genetischen Bauplan des Virus aus den befallenen Immunzellen entfernen.</p>
<h2>Frösche werden stumm dank Anti-Baby-Pille</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/wanhoff/6972621557/" title="Frog at our house wall by thomaswanhoff, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7057/6972621557_12783c40ca_m.jpg" width="240" height="240" alt="Frog at our house wall"></a><br />
Hormone in Gewässern beeinträchtigen Frösche nicht nur körperlich &#8211; auch ihr Sexualverhalten ändert sich. Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben damit eine neue Erklärung für das weltweite Schrumpfen von Amphibienpopulationen gefunden. Außerdem könnte die Erkenntnis der Forscher auch die Basis für einen neuartigen Test zum Nachweis von hormonell wirksamen Substanzen sein, da die Frösche schon bei ganz geringen Hormonkonzentrationen die „Lust verlieren“.<br />
<em>Publikation: Hoffmann F, Kloas W (2012) Estrogens Can Disrupt Amphibian Mating Behavior. PLoS ONE 7(2): e32097. doi:10.1371/journal.pone.0032097<br />
</em></p>
<h2>Neue Fasern speichern Nässe</h2>
<p>In einem ZIM-Forschunsprojekt  untersuchen Forscher der Hohenstein Institute in Bönnigheim in Kooperation mit Kelheim Fibres, einem  Hersteller von Viskose Spezialfasern, die Einsatzmöglichkeiten neu entwickelter, multifunktionaler Cellulose-Regeneratfasern. Die extrem hohe Wasseraufnahmefähigkeit der funktionalisierten Cellulose-Regeneratfasern bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Verbesserung des Feuchtemanagements bereits existierender Wärme- und Kälteschutzbekleidungssysteme mit Hilfe eines neuentwickelten hydrophilen Vlieses. Zusätzlich sollen weitere Anwendungsmöglichkeiten der neuen Fasern in den Bereichen Medizin, Kosmetik und Reinigung erschlossen werden.</p>
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		<itunes:subtitle>Wie das Hirn schnell schaltet
Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wie das Hirn schnell schaltet
Ein Kelch oder zwei Gesichter? Was wir in einer der bekanntesten optischen Illusionen zu sehen glauben, wechselt in Sekundenbruchteilen; und damit auch der Weg, den die Information im Gehirn nimmt. Wie dies möglich ist, ohne die zellulären Verknüpfungen des Netzwerks zu ändern, konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, des Bernstein Zentrums Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums in einer theoretischen Studie zeigen. Je nachdem, in welchem zeitlichen Muster Hirnareale kommunizieren, ändert sich der Informationsfluss. Um dessen Umorganisation auszulösen, genügt bereits ein leichter Reiz, etwa ein Duft oder Ton, zur rechten Zeit.
Original-Veröffentlichung: 
Battaglia D, Witt A, Wolf F, Geisel T (2012): Dynamic effective connectivity of inter-areal brain circuits. PLoS Comp Biol, 10.1371/journal.pcbi.1002438 http://www.ploscompbiol.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pcbi.1002438



Schere schneidet HIV-Gene raus
Bis heute gibt es für AIDS weder eine Impfung, noch ist eine Heilung möglich. Nur durch die lebenslange Einnahme von Medikamenten, lässt sich die Infektion derzeit unter Kontrolle halten. Der Erreger ist ein sogenanntes Retrovirus (HIV). Nach der Infektion baut das Virus seine Gene stabil in das Erbgut von Immunzellen ein. Die integrierten Virusgene werden dann zur Bildung von Nachkommenviren verwendet, die wiederum weitere Zellen infizieren. Hamburger Forscher arbeiten nun an einer Strategie, die HIV/AIDS heilen könnte. Mithilfe eines Enzyms, das wie eine molekularen Schere wirkt, wollen sie den genetischen Bauplan des Virus aus den befallenen Immunzellen entfernen.

Frösche werden stumm dank Anti-Baby-Pille

Hormone in Gewässern beeinträchtigen Frösche nicht nur körperlich - auch ihr Sexualverhalten ändert sich. Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei haben damit eine neue Erklärung für das weltweite Schrumpfen von Amphibienpopulationen gefunden. Außerdem könnte die Erkenntnis der Forscher auch die Basis für einen neuartigen Test zum Nachweis von hormonell wirksamen Substanzen sein, da die Frösche schon bei ganz geringen Hormonkonzentrationen die „Lust verlieren“.
Publikation: Hoffmann F, Kloas W (2012) Estrogens Can Disrupt Amphibian Mating Behavior. PLoS ONE 7(2): e32097. doi:10.1371/journal.pone.0032097


Neue Fasern speichern Nässe
In einem ZIM-Forschunsprojekt  untersuchen Forscher der Hohenstein Institute in Bönnigheim in Kooperation mit Kelheim Fibres, einem  Hersteller von Viskose Spezialfasern, die Einsatzmöglichkeiten neu entwickelter, multifunktionaler Cellulose-Regeneratfasern. Die extrem hohe Wasseraufnahmefähigkeit der funktionalisierten Cellulose-Regeneratfasern bietet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Verbesserung des Feuchtemanagements bereits existierender Wärme- und Kälteschutzbekleidungssysteme mit Hilfe eines neuentwickelten hydrophilen Vlieses. Zusätzlich sollen weitere Anwendungsmöglichkeiten der neuen Fasern in den Bereichen Medizin, Kosmetik und Reinigung erschlossen werden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Thomas Wanhoff</itunes:author>
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		<title>Mittendrin: Schulter-OP in Bangkok</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1024</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich poste ja gerne meine medizinischen Erlebnisse hier, und deswegen darf das Video der Schulter-OP nicht fehlen. Es wurde entzündetes Gewebe abgesaugt und ein wenig Knochen abgefräst, vor allem um Platz zu schaffen für meine Sehnen, soweit ich das verstanden habe. Nach einer Woche kann ich den Arm schon recht weit heben, in 2 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich poste ja gerne meine medizinischen Erlebnisse hier, und deswegen darf das Video der Schulter-OP nicht fehlen. Es wurde entzündetes Gewebe abgesaugt und ein wenig Knochen abgefräst, vor allem um Platz zu schaffen für meine Sehnen, soweit ich das verstanden habe. Nach einer Woche kann ich den Arm schon recht weit heben, in 2 Wochen sollte alles okay sein. So eine Athroskopie kostet 6000 Dollar, inklusive eine Nacht im Krankenhaus und Doktorkosten.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/QqMAApD_w80" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Diese Woche keine Podcastepisode</title>
		<link>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1023</link>
		<comments>http://wissenschaft.wanhoff.de/?p=1023#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomaswanhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[default]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich wegen einer Vollnarkose meine kleine OP morgen doch nicht wie geplant filmen kann, wird sowohl das Innere meiner linken Schulter der Öffentlichkeit verborgen als auch eine Podcastepisode meinen Hörern versagt bleiben. Ich bitte um Verständnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich wegen einer Vollnarkose meine kleine OP morgen doch nicht wie geplant filmen kann, wird sowohl das Innere meiner linken Schulter der Öffentlichkeit verborgen als auch eine Podcastepisode meinen Hörern versagt bleiben. Ich bitte um Verständnis.</p>
]]></content:encoded>
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