WWWW vom 29.3.2009: Gendoping kann nachgewiesen werden

Kinder mit ausgeprägtem Verlangen nach Schokolade können sich auf physiologische Zwänge berufen, glauben amerikanische Forscherinnen. Ihrer Untersuchung zufolge, wissen Kinder Zucker umso mehr zu schätzen, je stärker ihre Knochen im Wachstum begriffen sind.

Die Kinderärzte des Uniklinikums Rostock sind an einem internationalen Netzwerk zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen eine besonders gefährliche Art von Hirntumoren beteiligt: des Glioblastoms. Ziel ist es, einen Wirkstoff zu entwickeln, der das körpereigene Immunsystem aktiviert und es befähigt, den Hirntumor eigenständig zu bekämpfen.

Erstmals ist es gelungen, eine Gendopingsubstanz massenspektrometrisch nachzuweisen. Entwickelt wurde das Verfahren im Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln von der Arbeitsgruppe um Professor Mario Thevis und Professor Wilhelm Schänzer mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums des Inneren. (via Wissenschaft.de)

Forscher der Universität Bonn haben einen neuen Mechanismus aufgeklärt, der die Erregbarkeit von Nervenzellen im Gehirn steuert. Einerseits können die Neuronen so bereits auf kleine Signale ansprechen. Andererseits verhindert der Mechanismus, dass Nervenzellen zu häufig hintereinander feuern. ervenzellen sind extrem kommunikativ: Jedes einzelne Neuron steht mit bis zu hunderttausend Geschwisterzellen in Kontakt. Über astartig verzweigte Ausläufer, die Dendriten, empfängt es von ihnen Informationen. Aus diesem Input generiert es dann gegebenenfalls ein einziges Ausgangssignal, das Aktionspotenzial. Neurowissenschaftler sagen auch: Die Nervenzelle “feuert”. Dieser Feuerpuls wird über eine Art Kabel, das Axon, an andere Neurone verteilt.

Zu Ötzis Todesursache gibt es verschiedene Theorien. Zunächst glaubten die Wissenschaftler, er sei aufgrund körperlicher Erschöpfung in den Bergen erfroren. Nach und nach kamen aber immer mehr Details ans Tageslicht, die auf einen gewaltsamen Tod hinweisen. Eine Pfeilspitze in seiner Schulter hat eine Arterie verletzt, was sicherlich zu starken Blutverlusten geführt hat. Darüberhinaus weist Ötzi auch Verletzungen an der Hand, im Gesicht und am Kopf auf; weitere Indizien dafür, dass Gewalteinwirkung eine entscheidende Rolle bei Ötzis Tod gespielt hat.
Umso überraschender sind die Erkenntnisse der Bozner Radiologen Paul Gostner, Patrizia Pernter und Gian Pietro Bonatti. Ihnen ist es gelungen, den Magen des Mannes aus dem Eis zu lokalisieren. Das Überraschende daran: der Magen ist noch gefüllt. Link zum Mumienkongress

Kohlenhydrate machen nicht nur satt, sie dienen auch als Grundlage für neue Impfstoffe. Die Stoffe herzustellen und als Impfstoffe zu testen wird nun deutlich leichter – dank eines automatischen Synthesizers, den Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung entwickelt haben. Es stellt beliebige Kohlenhydrate aus einzelnen Zucker-Molekülen her. Da Kohlenhydrate auf den Hüllen von Krankheitserregern sitzen, bieten sie dem Immunsystem einen Angriffspunkt und eignen sich als Impfstoffe, um das Immunsystem auf die Mikroben abzurichten. Fast ein Dutzend Impfstoff-Kandidaten unter anderem gegen den Malaria-Erreger haben die Forscher bereits identifiziert und mit der neuen Apparatur hergestellt.

Die eigene Lieblingsmusik kann Schlaganfallpatienten sozusagen die Augen öffnen. Das haben britische Forscher jetzt am Beispiel von drei Betroffenen gezeigt, die unter einem Gesichtsfeldausfall litten. Bei dieser Erkrankung ist das Sehzentrum im Hirn geschädigt, so dass visuelle Eindrücke nicht mehr richtig verarbeitet werden können. Die Folge: Die Patienten nehmen einen bestimmten Teil ihres Sehbereiches nicht mehr wahr – obwohl ihre Augen vollkommen gesund sind. Sobald sie jedoch Musik hören, die sie mögen, verbessert sich die Wahrnehmungsfähigkeit im betroffenen Bereich.

WWWW vom 22.3.2009: Bienen und Roboter untersuchen die Umwelt

Ist der Zuckerhaushalt gestört, leiden als Folge die großen und kleinen Blutgefäße. Menschen mit Diabetes mellitus erkranken deshalb doppelt so häufig an einer peripheren Durchblutungsstörung (pAVK) wie Menschen ohne Diabetes. Eine aktuelle Studie bei fast 7000 älteren Menschen zeigt, dass die Kombination pAVK und Diabetes die Lebenserwartung deutlich verkürzt. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) empfiehlt daher, dass Ärzte Diabetiker regelmäßig auf die Verschlusskrankheit untersuchen. Wird diese früh erkannt, können Risiken wie Schlaganfall und Herzinfarkt reduziert werden.

Letzten Freitag war der bundesweite Tag des Rauchmelders, mit dem Aufmerksamkeit erregt werden sollte, dass jedes Jahr in Deutschland noch 600 Menschen bei Bränden ums Leben kommen – und 70% daheim, wo das mit einem einfachen, billigen Rauchmelder zu vermeiden wäre. Eine gute Gelegenheit, die zwei Techniken anzusehen nach denen Rauchmelder funktionieren.

GOCE ist die erste Satellitenmission im Rahmen des Living-Planet-Programms der ESA und misst die Erdanziehung mit bisher unerreichter Genauigkeit. Das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ berechnet aus diesen Daten ein eigenes, hochaufgelöstes Schwerefeld. “Die als ‘Potsdamer Kartoffel’ bekannt gewordene Darstellung des Erdschwerefeldes wird damit um Größenordnungen genauer”, sagt dazu Professor Reinhard Hüttl, Vorstandsvorsitzender des GFZ.

Dresdner Forscher am Institut für Oberflächen- und Fertigungstechnik der TU Dresden untersuchen den Einfluss des Metalldampfes auf den Lichtbogen beim Hochtemperaturschweißen. Ihr Ziel ist es, den Einfluss des Metalldampfes auf die Temperatur, den Ladungsträgertransfer und den Spannungsabfall im Lichtbogen zu untersuchen. Ein neues numerisches Lichtbogenmodell ermöglicht daneben den Vergleich mit experimentell ermittelten Temperaturen.

Wenn zwei Musiker zusammenspielen, spielen sie oft im Takt. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Salzburg konnten erstmals zeigen, dass sich dabei auch die Hirnwellen von Gitarristen im Zusammenspiel synchronisieren.

Ein Bienenvolk und jede Menge Robotik: Mit einer Kombination von Tier und Technik wollen Forscher der Universität Würzburg ein Instrument schaffen, mit dem sich die Umwelt günstig und großflächig überwachen lässt. Die EU fördert das Projekt mit 500.000 Euro.

Masern: die hoch ansteckende und keineswegs harmlose Kinderkrankheit breitet sich aus. Dabei sollten bis zum nächsten Jahr, nach einem vor 25 Jahren von der WHO gefassten Beschluss, die Masern ausgerottet sein. Jetzt drohen neue Epidemien. Seit Anfang des Jahres sind allein in Hamburg mehr als 100 Masernfälle gemeldet worden.

WWWW vom 1.3.2009: Neues Studien über Übergewicht und Adipositas

wissenschaft.de
“Low Carb” lohnt sich genauso wenig wie “Low Fat”, es kommt lediglich auf den Gesamtenergiegehalt an. Gute Nachricht für Übergewichtige, die abnehmen wollen: Sie können alles essen, wenn sie nur ihren täglichen Kalorienkonsum reduzieren. Das zumindest haben US-Forscher um Frank Sacks von der Harvard School of Public Health in Boston in einer Studie mit Übergewichtigen festgestellt. Bisher empfahlen viele Ernährungsexperten abnehmwilligen Menschen entweder, nur kohlenhydratreiche Nahrung zu sich zu nehmen, dann wiederum, sich nur eiweißreich zu ernähren oder aber eine reine Fett-Diät.

Große, perfekte Diamanten sind bei Wissenschaftlern nicht gefragt. Bunt und winzig können sie sein und noch dazu defekt. Denn an Defektstellen können sich nanoskopisch kleine “Farbzentren” ausbilden, die bei der Entwicklung modernster Quanten-Computer oder der Quantenkryptographie eine Schlüsselrolle spielen. Forschern vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie (Göttingen) ist nun erstmals gelungen, diese Farbzentren im Kristall hochaufgelöst aufzuspüren – und zwar ausgerechnet mit einem Lichtmikroskop.
http://www.mpibpc.mpg.de/groups/hell

Der weiße Hautkrebs ist auf dem Vormarsch. Dies ist eines der Themen bei der 36. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung, die vom 5. bis zum 7. März in Heidelberg stattfindet.

Das menschliche Gehör ist in der Lage, ein immenses Lautstärkespektrum wahrzunehmen. Der Lärm eines startenden Jumbojets in hundert Meter Entfernung bei-spielsweise drückt eine Million Mal stärker auf unser Trommelfell als das Summen einer Mücke. Dennoch können wir alle Lautstärken, die dazwischen liegen, nicht nur hören, sondern auch auseinanderhalten. Wie bringt es das Ohr fertig, eine so weite Palette von Lautstärken abzudecken? Göttinger Wissenschaftler am Bernstein Zentrum für Computa-tional Neuroscience haben sich unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Moser (Innenohr-Labor an der Universitätsmedizin Göttingen) den Mechanismus dahinter noch genauer als bisher angesehen.
http://www.innerearlab.uni-goettingen.de/
http://www.bccn-goettingen.de

Bereits seit 13 Jahren bietet die Universität Jena in Kooperation mit der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Jena Taubsches Bewegungstraining an. Die hohe Erfolgsquote lockt Patienten sogar aus dem Ausland in die Stadt an der Saale – den einzigen Ort in Deutschland, wo das Bewegungstraining angeboten wird.
http://www.uni-jena.de

Das Risiko schwerer Klimafolgen nimmt deutlich zu, wenn die globale Durchschnittstemperatur nur geringfügig weiter ansteigt. Ein internationales Forscherteam hat die fünf so genannten begründeten Klimasorgen aus dem dritten Sachstandsbericht des Weltklimarates von 2001 neu bewertet und die Risikozunahme bei fortschreitender Erwärmung grafisch dargestellt. Das Bild zeigt, dass die Grenze zum gefährlichen Klimawandel früher überschritten werden könnte, als bislang angenommen, aber auch, dass ambitionierter Klimaschutz die Risiken minimieren kann.
http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.0812355106
http://www.ipcc.ch/ipccreports/tar/wg2/657.htm

Eine israelische Forschergruppe berichtet erstmals über die Entwicklung von Hirntumoren aus transplantierten neuralen Stammzellen. “Diese Beobachtung ist ohne Zweifel ein Rückschlag für die Entwicklung zellbasierter Therapien mit neuralen Stammzellen zur Korrektur definierter genetischer Defekte”, beurteilt Prof. Dr. Michael Weller von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) diesen Bericht aus der aktuellen Ausgabe von PLoS Medicine.

Immer mehr Menschen haben Gewichtsprobleme mit teils schwer wiegenden Folgen für die Gesundheit. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun Antikörper identifiziert, die bei der Entstehung von Übergewicht eine Rolle spielen könnten. Damit wäre bei einer bestimmten Gruppe von Adipositas-Patienten zum ersten Mal eine individualisierte medizinische Beratung möglich.
Originalveröffentlichung: Jean-Christophe Peter et al.; “Anti-melanocortin-4 receptor autoantibodies in obesity”; Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, First published ahead of print December 2, 2008

WWWW vom 15.3.2009: Wissenschaftsnachrichten

Linkshänder sind in vielen Sportarten verwirrende Gegner. Vor allem bei Rückschlagsportarten wie Tennis und in Sportarten mit direktem Gegner wie Fechten findet man in der Weltspitze überdruchschnittlich viele Linkshänder. Viele vermuten deshalb einen Vorteil der Linkshänder bei entsprechenden Sportarten wie etwa im Tennis oder auch Handball.
Das Institut Sportwissenschaft der Universität Münster hat diese Vermutung nun wissenschaftlich unter die Lupe genommen.
via Wissensweblog

Großstädte können ihre Emissionen an Treibhausgasen um bis zu 90 Prozent senken, ohne dass die Einwohner merkliche Einschränkungen ihrer Lebensqualität hinnehmen müssen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Siemens erstellt hat. Die Studie zeigt am Beispiel von München, wie eine moderne Großstadt ihren CO2-Ausstoß drastisch senken kann.
http://www.siemens.com/sustainablecities

Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena entdecken eine neue Form der elektrischen Reizweiterleitung in verschiedenen Pflanzenarten. Dieses als “systemisches Potenzial” bezeichnete elektrische Signal wird von Blatt zu Blatt weitergegeben und durch Verwundung von pflanzlichem Gewebe ausgelöst.

Ein Wachstumsfaktor, der die Neubildung von Blutgefäßen im Tumor fördert, zeigt beim schwarzen Hautkrebs das Fortschreiten der Erkrankung an. Neben seiner Wirkung auf die Gefäßwandzellen steigert der Wachstumsfaktor auch die bösartigen Eigenschaften der Krebszellen selbst, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg jetzt veröffentlichten.
Weitere Informationen:
http://www.dkfz.de

Bei Kaiserpinguinen stimmen beide Partner eines Paares ihr Verhalten aufeinander ab, um sich im dichten Gedränge der Kolonie nicht zu verlieren. Das haben französische Forscher bei der Überwachung von vier balzenden Kaiserpinguinpaaren mit Temperatur- und Helligkeitssensoren in der Antarktis entdeckt. Demnach wechseln die beiden Partner nahezu synchron zwischen dem warmen Inneren der Kolonie und den kälteren Außenbereichen hin und her. Lediglich in seltenen Fällen drängte sich eines des Tiere ohne den Partner an andere Artgenossen, um sich aufzuwärmen, schreiben die Forscher.

Namen als Sequenz blasten statt googlen:
http://www.scienceblogs.de/alles-was-lebt/2009/03/vanity-blast.php

Ein Klassiker ist bereits die Suche nach “SARAHPALIN”, bei der Bloggerkollege und UC Davis-Professor Jonathan Eisen als besten Treffer ein Protein aus dem Pilz Botryotinia fuckeliana erhielt!

WWWW vom 8.3.2009: Mädchen scheuen Risiken, weil wir es ihnen sagen

Älteste Hinweise auf Pferdezucht entdeckt
Bereits vor etwa 5.500 Jahren dienten Pferde dem Menschen als Nutztiere. Darauf deuten Ausgrabungen in Nordkasachstan hin. Vertreter der sogenannten Bontai-Kultur nutzten Zügel und tranken Pferdemilch, schließen britische Wissenschaftler aus den entdeckten Fußknochen und Gebissen von Pferden und aus Pferdemilch-Rückständen in Keramiken. Es sind die bisher ältesten Hinweise auf Pferdehaltung durch Menschen. Bislang war unklar, wo die als Entwicklungsschritt des Menschen sehr bedeutsame Zähmung von Pferden erstmals stattfand.

Tödliche Arbeitsunfälle auf historischem Tiefstand
2007 starben in Deutschland so wenig Beschäftigte durch Unfälle bei der Arbeit wie je zuvor. Insgesamt ereigneten sich 812 tödliche Arbeitsunfälle. Zugleich stieg die Anzahl der Beschäftigten auf rund 39, 7 Millionen. Damit geht auch ein leichter Anstieg der meldepflichtigen Arbeitsunfälle auf rund 1,1 Millionen (1.055.797) einher. Die Unfallquote je 1000 Vollarbeiter sank jedoch auf fast 28,1.
http://www.baua.de/suga

Anerzogen, nicht angeboren: Warum Frauen weniger risikobereit sind als Männer
Erziehung und gesellschaftliche Prägung tragen entscheidend dazu bei, dass Frauen Risiken und Wettbewerbssituationen eher scheuen als Männer. Das geht aus zwei aktuellen Studien britischer Wissenschaftler hervor, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. In einem breit angelegten Verhaltensexperiment fanden die Ökonomen heraus, dass Schülerinnen reiner Mädchenschulen im Durchschnitt ebenso risikobereit sind wie Jungen.

Wohnungsnot ändert Fortpflanzungsverhalten bei Blaumeisen

Bei erhöhtem Konkurrenzkampf um seltene Nistplätze investieren weibliche Blaumeisen mehr in ihre Brut. Sie verbringen mehr Zeit mit der Jungenfütterung und produzieren mehr männliche Nachkommen in ihren Gelegen. Dies haben die Verhaltensökologen Alain Jacot, Mihai Valcu and Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen in einer Langzeitstudie herausgefunden.
http://www.orn.mpg.de

Neue Wege bei der Zucht von Kulturpflanzen
Effiziente Pflanzenzucht, ohne transgenes Saatgut als Endprodukt – dieses Ziel verfolgt ein internationales Forscherkonsortium unter Koordination des KIT-Botanikers ProfessorHolger Puchta. Die Wissenschaftler wollen für das “RECBREED”-Programm erstmals neueste Erkenntnisse über=den Austausch von Erbinformaten einsetzen. Die EU fördert das im März gestartete Vorhaben aus Mitteln des siebten Forschungsrahmenprogramms vier Jahre lang mit insgesamt drei Millionen Euro.
http://www.kit.edu