WWWW vom 24.6.2013: Superschneller Helikopter und begabte Dinoflagelaten

Eurocopter X3 erreicht Geschwindigkeitsrekord

Quelle: Wikimedia
Quelle: Wikimedia

Am 7. Juni 2013 erreichte der Technologie-Demonstrator Eurocopter X3 über dem südfranzösischen Istres eine Geschwindigkeit von 472 km/h. Jean-Brice Dumont, technischer Leiter des europäischen Hubschrauber-Herstellers Eurocopter (Tochter des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS), erklärt: “Er erreicht diese Geschwindigkeit, weil er ein Flugschrauber ist.” Eurocopter hat weltweit etwa 22.000 Beschäftigte, davon allein 12.000 in Marignane (bei Marseille), wo auch der X3 hergestellt wird.

Hirnmodell in feinster Auflösung

Das dreidimensionale Hirnmodell „BigBrain“ gewährt tiefe Einblicke in die menschliche Schaltzentrale. Erstmals ist es nun möglich, in allen drei Ebenen des Raums die komplizierte Struktur des Gehirns auf mikroskopischer Ebene zu sehen und zu verstehen. Einblicke mit einer Auflösung von 20 Mikrometern – das entspricht etwa der Größe einer Nervenzelle oder weniger als der Hälfte eines Haardurchmessers – machen dies möglich. Fünf Jahre haben Jülicher Forscher um die Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Katrin Amunts gemeinsam mit Kollegen aus Montreal (Kanada) an dem frei zugänglichen Modell gearbeitet.
Originalpublikation:
Katrin Amunts et al, BigBrain: An Ultrahigh-Resolution
3D Human Brain Model, Science, 21. Juni 2013, Vol. 340, S. 1472-1475
DOI: 10.1126/science.1235381

Antimaterieversuch klappt jetzt im Labor

Erstmals ist es gelungen, hochrelativistische Positronen als gebündelten, dichten und ultrakurzen Strahl mit einem Laser herzustellen. Der Positronenstrahl breitet sich zusammen mit einem Elektronenstrahl und Gammastrahlung aus. Dieser kombinierte Strahl ähnelt astrophysikalischen Jets, die sich nun mit einer recht handlichen Apparatur im Labor studieren lassen. Physiker des MPI für Kernphysik haben mit quantendynamischen Rechnungen das Experiment begleitet und erklärt.
Originalveröffentlichung:
Table-Top Laser-Based Source of Femtosecond, Collimated, Ultrarelativistic Positron Beams,
G. Sarri, W. Schumaker, A. Di Piazza, M. Vargas, B. Dromey, M. E. Dieckmann, V. Chvykov, A. Maksimchuk, V. Yanovsky, Z. H. He, B. X. Hou, J. A. Nees, A. G. R. Thomas, C. H. Keitel, M. Zepf, and K. Krushelnick, Phys. Rev. Lett. 110, 255002 (2013), DOI: 10.1103/PhysRevLett.110.255002http://link.aps.org/doi/10.1103/PhysRevLett.110.255002

Mehr Infos http://www.mpi-hd.mpg.de/keitel/

Ost-Ampelmännchen sind prägnanter

Ampeln und Zeichen helfen uns, den Weg durch den täglichen Verkehr sicherer zu meistern. Grünes Männchen – gehen, rotes Männchen – stehen, Form und Farbe teilen uns schnell das richtige Verhalten mit. Eine Studie von Wissenschaftlern der Jacobs University untersuchte jetzt die visuelle Effektivität von Ost- und West-Ampelmännchen. Dabei kam heraus: Das Ost-Ampelmännchen überzeugt nicht nur als sympathischer Hutträger, sondern punktet auch mit seiner prägnanteren Form.

Mikroorganismen mit faszinierenden Strukturen

Der Geologe Dr. Jens Wendler aus dem Fachbereich Geowissenschaften der Universität Bremen und eine Gruppe internationaler Meeresforscher präsentieren neue Bauweisen von Biomaterialien: Das Team untersuchte 92 Millionen Jahre alte Ablagerungen aus Tansania, die außergewöhnlich gut erhaltene Mikrofossilien enthalten.

Mieten in Deutschland steigen in den Großst¨ådten

In zahlreichen wachsenden Großstädten haben die Mieten der am Immobilienmarkt angebotenen Wohnungen in 2012 deutlich angezogen. Städte wie Berlin, Freiburg im Breisgau, Hamburg, Passau oder Jena verzeichneten im vergangenen Jahr Steigerungen der Angebotsmieten von über 7 %. Der anziehende Wohnungsneubau kann das Nachfrage-Plus noch nicht auffangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).

Klimawandel könnte indischen Monsun verstärken

Der indische Monsun könnte sich durch den Klimawandel stärker ändern als bisher gedacht – mit weit reichenden möglichen Folgen für Millionen Bauern und die landwirtschaftliche Produktivität des Landes. Computer-Simulationen der neuesten Generation von 20 Klima-Modellen zeigen jetzt übereinstimmend, dass die täglichen Schwankungen des indischen Monsuns sich wahrscheinlich verstärken. Das ist Ergebnis einer von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung veröffentlichten Studie.
Artikel: Menon, A., Levermann, A., Schewe, J. (2013): Enhanced future variability during India’s rainy season. Geophysical Research Letters (online) [DOI: 10.1002/grl.50583]

Weblink zum Artikel: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/grl.50583/abstract

In eigener Sache: Datei fehlte im Feed

Hallo alle, ich habe leider jetzt erst gemerkt, dass ich irgendwie die Datei im Feed fehlt. Es liegt wohl an Podpress, das keinen Enclosure generiert. Bitte mal um Feedback, ob ihr die Datei bekommen habt (ich habe jetzt den Code manuell eingefügt)

WWWW vom 17.6.2013: Sprechen und aufs Smartphone schauen

Wie verändern Handys die Sprachkultur?

"Klarmachen zum Ändern" - Piratisiertes Handy
Ob in der Bahn, an der Haltestelle oder in der Pause: Unsere Smartphones sind in jeder Alltagssituation dabei, retten uns über die Wartezeit hinweg und sind nicht selten auch ein Mittel, um nicht mit Fremden ins Gespräch kommen zu müssen. Doch auch mit vertrauten Personen – sei es beim gemütlichen Beisammensein, in einer Bar oder im Wohnzimmer – werfen wir ab und zu einen Blick auf unser Handy oder beantworten schnell eine Facebook-Nachricht. Ist das das langsame Ende des Gesprächs im Alltag? Die Mannheimer Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin Professorin Dr. Angela Keppler, untersucht in einer neuen Studie, ob und wie mobile Geräte wie Handys und Smartphones unsere Alltagskommunikation verändern.

Sol-Gel schützt Holz vor Fäulnis

Äußerlich sieht man dem Holz seine Behandlung gar nicht an. „Es ist imprägniert, aber die typische Holzoberfläche bleibt erhalten“, sagt Thomas Hübert von der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und zeigt auf ein 5 mal 10 Zentimeter großes Kiefernholzstück. Die neue Imprägnierung ist kaum färbend. Das Geheimnis sind Nanopartikel aus Silizium- oder Titanverbindungen, die im Holz entstehen und dieses dauerhaft vor Pilzbefall schützen.
„Decay protection of wood against brown-rot fungi by titanium alkoxide impregnations“; M. Shabir Mahr et al.; International Biodeterioration & Biodegradation, 77 (2013) 56-62.

Zeitfenster bei Schlaganfall ist klein – schnelle Hilfe wichtig

e schneller die Therapie eines Schlaganfalls beginnt, desto größer ist die Chance, diesen lebend und ohne bleibende Schäden zu überstehen. Eine Schlüsselrolle in der Behandlungskette kommt der bildgebenden Diagnostik zu. Denn eine rasche CT-Untersuchung führt eher und schneller zur Behandlung, zeigt eine aktuelle Studie. Die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) weist darauf hin, dass bei Schlaganfallverdacht die CT-Untersuchung innerhalb von 15 Minuten nach Einlieferung eines Patienten abgeschlossen sein sollte. Eine verzögerte Bildgebung könne den Therapieerfolg gefährden. Betroffene sollten bei Schlaganfallverdacht umgehend den Rettungsdienst verständigen.

Kelly, A.G. et al: Predictors of rapid brain imaging in acute stroke: analysis of the Get With the Guidelines-Stroke program. Stroke 2012; 43; 1279 – 1284, DOI: 10.1161/STROKEAHA.111.62637

Selbstmord bei Herzzellen stoppen

Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg erforschen einen neuen Therapieansatz bei Herzschwäche und sind dafür nun von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. mit dem Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger Stipendium 2013 ausgezeichnet worden. Das Team um Privatdozent Dr. Dierk Thomas untersucht, ob die Gallensäure Lithocholsäure – als Prototyp für neue, maßgeschneiderte Wirkstoffe – das Fortschreiten einer Herzmuskelschwäche aufhalten kann.

J Jehle, I Staudacher, F Wiedmann, PA Schweizer, R Becker, HA Katus
and D Thomas: Regulation of apoptosis in HL-1 cardiomyocytes by phosphorylation of the receptor tyrosine kinase EphA2 and protection by lithocholic acid. British Journal of Pharmacology (2012) 167 1563–1572; DOI:10.1111/j.1476-5381.2012.02117.x

Lebensmittel für Best Ager besser kenntlich machen

Konsumenten achten mit zunehmendem Alter verstärkt auf die Kennzeichnung von Lebensmitteln. Vor allem Seniorinnen und Senioren benötigen aber mehr Unterstützung bei der Auswahl und Beurteilung der Produkte, wie jetzt eine Untersuchung der Universität Regensburg zeigt. Nach Ansicht der Regensburger Forscher wird weiterhin ein großes ökonomisches Potential verschenkt – nicht nur für Unternehmen der Lebensmittelindustrie, sondern auch mit Blick auf den massiven Kostendruck für das Gesundheitssystem.

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WWWW vom 10.6.2013: Methanfresser und Chipsesser

Mikroorganismus ist nicht wählerisch

Der Mikroorganismus Methanosarcina acetivorans lebt von allem, was er zu Methan verstoffwechseln kann. Wie er seine Energiequellen findet, ist bislang nicht klar. Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum haben gemeinsam mit Kollegen aus Dresden, Frankfurt, Mülheim an der Ruhr und den USA ein Protein identifiziert, das ein „Nahrungssensor“ sein könnte. Sie charakterisierten das Molekül im Detail und fanden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede zu dem System, das bei Bakterien die Nahrungssuche übernimmt.
B. Molitor, M. Stassen, A. Modi, S.F. El-Mashtoly, C. Laurich, W. Lubitz, J.H. Dawson, M. Rother, N. Frankenberg-Dinkel (2013): A heme-based redox sensor in the methanogenic archaeon Methanosarcina acetivorans, Journal of Biological Chemistry, doi:10.1074/jbc.M113.476267

Beim Fernsehen kann man schon mal Kalorien vergessen

snacks are prepared for the football match. #epl
Abends vor dem Fernseher: Der Film ist richtig traurig, man leidet intensiv mit – und plötzlich sind zwei Chipstüten leergegessen. Eine Erklärung für dieses Essverhalten liefern jetzt Würzburger Psychologen im Journal PLoS ONE.
Wie stark beeinflussen Emotionen die Geschmackswahrnehmung? Dieser Frage ist ein Forschungsteam um die Psychologin Petra Platte von der Universität Würzburg nachgegangen.
Die Wissenschaftler zeigten ihren Versuchsteilnehmern Filmausschnitte mit lustigen, traurigen und neutralen Szenen. Davor und danach mussten die Probanden Flüssigkeiten trinken und deren Geschmack – süß, sauer oder bitter – nach seiner Intensität bewerten. Auch den Fettgehalt von Milch sollten sie anhand des Geschmacks einschätzen.
Platte P, Herbert C, Pauli P, Breslin PAS (2013): Oral Perceptions of Fat and Taste Stimuli Are Modulated by Affect and Mood Induction. PLoS ONE 8(6): e65006. doi:10.1371/journal.pone.0065006

Wie das Gehirn Verdeckungen erkennen kann

Sehen ist ein konstruktiver Prozess. Die scheinbar perfekten Bilder, die wir in jedem Augenblick wahrnehmen, generiert unser Gehirn mit einem inneren Abbild der äußeren sichtbaren Welt. Forschern in Frankfurt sind nun der Funktionsweise dieses “geistigen Auges” auf die Schliche gekommen, indem sie mithilfe eines neuen mathematischen Modells das Verhalten von Gehirnzellen genauer erklären konnten. Dieses Modell berücksichtigt, im Gegensatz zu bisherigen Modellen, Verdeckungen zwischen Objekten in der Welt. Die Wissenschaftler zeigten damit, dass unsere Gehirnaktivität sehr viel direkter mit Eigenschaften der äußeren Welt verbunden ist als bisher angenommen wurde.

Nicht unterm Sofa, sondern im Weltraum: Staubfalle gefunden

Ein Astronomenteam mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik und des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg hat mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) eine Region um einen jungen Stern aufgenommen, in der Staubpartikel langsam wachsen können. Damit konnte eine solche Staubfalle erstmals eindeutig beobachtet und modelliert werden. Das lange Jahre ungeklärte Rätsel wie Staubteilchen in den Scheiben um junge Sterne zu größeren Objekten werden, aus denen sich schließlich Kometen, Planeten und andere Körper aus Gestein bilden, konnte damit nun gelöst werden. Die Ergebnisse erscheinen am 7. Juni 2013 in der Fachzeitschrift Science.

Neues von der Eisbildung in der Framstraße

Als Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel die Umweltbedingungen in der Framstraße zwischen Spitzbergen und Grönland für die vergangenen 9000 Jahre rekonstruierten, fanden sie einen verblüffenden Zusammenhang. Kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit waren die Wassertemperaturen noch höher als heute. Erst als der Meeresspiegel in der Arktis weiter stieg, begann die Eisbildung, wie sie noch bis vor wenigen Jahrzehnten typisch war.

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WWWW vom 3.6.2013: Geigerzähler am Handy

Wie genau sind Geigerzähler-Apps?


Wie schon nach Tschernobyl stieg im Gefolge der Katastrophe von Fukushima die Nachfrage nach Geiger-Zählern stark an. Radiologen der Medizinischen Hochschule Hannover haben jetzt untersucht, ob sich auch moderne Smartphones zur Abschätzung ionisierender Strahlung eignen. Ergebnis: Es funktioniert. Aber ein amtliches Personendosimeter können die Handys nicht ersetzen.

NabKin sorgt für Ordnung bei der Zellteilung

Bevor Ei- und Samenzelle sich vereinen und daraus neues Leben entsteht, müssen sie ihren Chromosomensatz halbieren. Werden Chromosomen dabei zu früh getrennt oder ungleich auf die Tochterzellen verteilt, drohen Chromosomenanomalien wie das Down-, Klinefelter- oder Turner-Syndrom. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen haben jetzt am Modell des Krallenfrosches aufgeklärt, wie die Zelle die präzise Verteilung der Chromosomen mithilfe eines kleinen molekularen Motorproteins namens NabKin sicherstellt.

Ribonukleinsäure-Konzentration bestimmt, wann Alpen-Kresse blüht

Mehrjährige Pflanzen blühen erst ab einem gewissen Alter und nachdem sie der Kälte ausgesetzt waren. Beides verhindert, dass sie schon im Winter Blüten ansetzen. George Coupland und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln haben jetzt herausgefunden, dass die Alpen-Gänsekresse ihr Alter über die Menge einer kurzen Ribonukleinsäure bestimmt.
Originalpublikation:
Sara Bergonzi, Maria C Albani, Emiel Ver Loren van Themaat, Karl JV Nordström, Rhenhou Wang, Kobinian Schneeberger, Perry D. Moerland und George Coupland
Mechanisms of age-dependent response to winter temperature in perennial flowering of Arabis alpina
Science, 31. May 2013; 340: 1094-1097

Unternehmerpersöhnlichkeiten bestimmen Start-Up-Orte

Unternehmerisches Handeln spielt eine wichtige Rolle für die Prosperität heutiger moderner Gesellschaften. Wer aus eigener Kraft ein Unternehmen gründen und es zum wirtschaftlichen Erfolg führen will, braucht mehr als eine gute Idee und den nötigen Sachverstand. Unternehmer zeichnen sich in der Regel auch durch eine ganz besondere unternehmerische Persönlichkeitsstruktur aus. Davon zeugen nicht nur die Chroniken großer Traditionsfirmen sondern mittlerweile auch zahlreiche wissenschaftliche Studien. Allerdings ist die unternehmerische Persönlichkeitsstruktur geographisch jedoch nicht überall in gleichem Maße zu finden.
Original Publikation:
Obschonka M, Schmitt-Rodermund E, Silbereisen RK, Gosling SD & Potter J. The regional distribution and correlates of an entrepreneurship-prone personality profile in the United States, Germany, and the United Kingdom: A socioecological perspective. Journal of Personality and Social Psychology 2013, DOI: 10.1037/a0032275

Hundebrustkrebs als Model für den Menschen

Wissenschaftler der Universität Göttingen und des Göttinger Unternehmens Chronix Biomedical haben im Blut von Hunden genetische Veränderungen nachgewiesen, die charakteristisch für Brustkrebs sind. Die Untersuchungen könnten auch als Modell für ähnliche diagnostische Vorgehensweisen beim Menschen dienen.

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