WWWW-Video: Über die Kontinentalränder als Archiv der Erde


Thomas Wanhoff im Gespraech mit Prof. Dr. Hans-Peter Bunge von der LMU München über die Bedeutung der Kontinentalränder für die Geschichte der Erde – und für die Suche nach Rohstoffen.

Produktion: Thomas Wanhoff & Oliver Bertram

6 thoughts on “WWWW-Video: Über die Kontinentalränder als Archiv der Erde”

  1. Hm, also irgendwie wird das hier immer chaotischer.

    Zum einen sprengt das Video den Rahmen der Seite, und zum anderen ist es auch noch der falsche Film.

    Neulich wurde über eon-Werbung geredet, die nirgends zu hören war (was vielleicht auch besser war, denn des öftern bekam man fast einen Herzinfarkt, wenn nach dem leisen Intro plötzlich die laute Werbung losdonnerte), und davor gab es ein Video in dem der Ton so gut wie nicht zu hören war.

    Da fragt man sich langsam wirklich, ob da überhaupt eine Endkontrolle vor und nach dem Hochladen stattfindet.

    Ich musste leider auch feststellen, dass der Inhalt der Sendungen (nicht der der Interviews) auch immer “schwammiger” wird.

    Schade.

  2. Also die Größe ist gefixt, das war auch eher ein Layoutproblem durch den Player. Der falsche Film? Nö, das ist Herr Bunge!
    Die E.on-Werbung ist wohl nicht mit jeder Sendung ausgeliefert worden, da habe ich keinen Einfluss drauf, sondern die Werbefirma Adplace.
    Und schwammiger? Komisch, ich habe die gleichen Quellen.

  3. Naja, vorher war da auf jeden Fall der letzte Film mit Dr. Weinfurter zu sehen…

    Und mit schwammig meinte ich natürlich nicht die Quellen (obwohl natürlich auch nicht jede Pressemitteilung oder jeder Artikel gleich gut ist und darin oft die Ergebnisse der Originalforschungsarbeiten etwas fehlerhaft dargestellt werden) sondern die Darbietung.

  4. Ich freue mich wirklich über jede Anregung und Kritik und bemühe mich auch, das aufzunehmen. Aber bitte: Der Ton macht die Musik. Ich mache das hier aus Spaß an der Sache und habe weder die Budgets eines Radiosenders noch die Mitarbeiter. Darum bitte ich um Nachsicht, wenn es mal irgendwo hängt. Was die Darbietung angeht: Ich würde das gerne genauer wissen, was daran schwammiger ist?

  5. Schwammig im Sinne von ungenau/lückenhaft. Ist etwas schwer zu beschreiben, mir allerdings schon öfters aufgefallen. Vielleicht am besten damit zu beschreiben, dass an manchen Stellen mehr Fragen aufgeworfen werden, als beantwortet werden.

    Zum Beispiel in der letzten Sendung (weil mir das noch frisch in Erinnerung ist) der Beitrag zur Zeitumstellung*.

    Sätze wie: “Unsere biologische Uhr wird übrigens auch nicht von so einer Bio-Rhythmus-Uhr bestimmt, sondern vom Tageslicht. Relativ einfach wie bei ziemlich allen Tieren.”

    Sowas meine ich mit schwammig, weil – zumindest für mich persönlich – nicht klar wird, was eigentlich gemeint ist.

    Was genau ist mit “so einer Bio-Rhythmus-Uhr” gemeint?

    Die Aussage, dass unsere biologische Uhr vom Tageslicht “bestimmt” wird, finde ich auch “schwammig”.

    Hier hätte eine kurze Erklärung, dass unsere “innere Uhr” keinen genauen 24-Stunden-Rhythmus generiert, wie er auf der Erde durch die Sonne vorgegeben wird, und sie deshalb mit Hilfe von äußeren Faktoren täglich “neu gestellt” werden muss, mehr Klarheit geschafft. Bei uns ist eben der tagliche Hell-Dunkel-Wechsel der ausschlaggebende Faktor.

    Ich hoffe das beantwortet deine Frage, auch wenn mir klar ist, dass das mein persönlicher Eindruck ist.

    * Und noch was allgemeines zu dieser Studie (also wirklich ganz allgemein 😉 ):
    Unsere täglichen Rhythmen sind doch eh meistens an die Arbeitszeiten angepasst. Egal zu welcher Jahreszeit. Im Winter steht man meistens lange bevor es hell wird auf, und hockt auch noch Stunden nach Sonnenuntergang im Büro. In vielen Büros oder Fabriken bekommt man eh nicht viel von der Sonne mit. Somit funktioniert bei vielen Menschen das tägliche Stellen der inneren Uhr wahrscheinlich eh die meiste Zeit nicht richtig. Von Schichtarbeitern gar nicht erst zu sprechen.

  6. Ok, was die Uhr betrifft habe ich wohl Wissen vorausgesetzt um die Biorhythmus-Uhren, die mal ganz in Mode waren. Die waren gemeint.
    Den Tageslichtsatz fand ich verstaendlich: Wir werden wach wenn es hell wird und muede wenn es dunkel wird. So war es gemeint.

    Recht hast Du natuerlich mit dem Arbeitsrythmus. Der bestimmt unser Leben sicherlich, aber meine Erfahrung in einem Land wie Kambodscha, in dem es frueh hell und frueh dunkel wird, ist, dass auch wir frueher aufstehen und auch fit sind.

    Also, ich bemuehe mich, Deine Kritik im Hinterkopf fuer die naechste Sendung zu behalten. Danke auf jeden Fall fuer Deine Kommentare.

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