WWWW vom 17.2.2008: Der Zustand der Weltmeere

Nur bei 4 Prozent der Welteemre kein menschlicher Einfluss feststellbar. Forscher haben 17 Kriterien an Meeressysteme angelegt und herausgefunden, dass nur ein schmaler Streifen in der Antartiks, ein Stück Polarmeer und die Nordküste Australiens noch wirklich unangetastet sind. Der Rest der Weltmeere trägt unsere Handschrift: Verschmutzung, Übersauerung, Temperaturanstieg etc.

Eine Studie im Uniklinikum Düsseldorf hat gezeigt, dass einige Patienten mit Diabetes mellitus bei Operationen nicht so gut versorgt werden wie möglich wäre. Vor allem der Blutzuckerspiegel wird nicht permanent gemessen. Weniger als drei Prozent der Patienten hatten optimale Blutzuckerwerte. Der Grund: Bislnag nahm man schlechte Werte als das kleinere Übel in Kauf. Eine INsulingabe am Vortag könnte nömlich zur Unterzuckerung führen. Forscher forder jetzt, ein Blutzuckermonitoring einzuführen und den Gehlat besser zu überwachen.

Verengte Gefäße in den Beinen können mit einem Ballonkatheder geweitet werden. Damit sie aber nicht wieder zusammengehen, wie bei fast der Hälfte der Patienten, soll jetzt ein Medikament namens Paclitaxel Abhilfe schaffen: Er vermeidet eine Vernarbung. Erste Tests sind erfolgreich verlaufen.

Kasseler Wissenschaftler bohren dünne Bretter mit kleinen Löchern. Bildlich gesprochen treten und schütteln sie Elektronen so lange, bis sie als freie Elektronen ein Material kurzeitig metallisieren.

Von wegen Gleichgewicht: Acht Jahre lang hat der Rostocker Biologe Reinhard Heerkloss eine Planktongemeischaft in der Isolation gehalten. Und obwohl es keine Änderungen äußerer Faktoren gab, schwankten die Häufigkeiten der Einzelpopulationen. Ein Beweis, dass ein Gleichgewicht mitnichten vorhanden ist.

MobiKat nennt sich ein System des Fraunhofer INstituts für Verkehrssysteme, dass Rettungshelfern Unterstützung geben soll. Mehrere Karten zeigen Fluchtwege oder den Stadtort von Rettungskräften an, Kameras liefern aktuelle Bilder. Entscheidungen von Leitstellen können so besser getroffen werden.

One thought on “WWWW vom 17.2.2008: Der Zustand der Weltmeere”

  1. Hallo Thomas,
    ich sage jetzt einfach mal Du, solange Du/Sie dich/sich nicht beschwerst/beschweren. OK? 🙂

    Also, die Qualität diesmal fand ich absolut akzeptabel, für meine Ohren besser als früher, aber vielleicht liegt das auch an meiner Audio-Hardware, die gibt sicherlich nicht mehr her… 😉 Und die Dateigrösse mit 6.8 Mbyte ist auch schön klein, im Gegensatz zu früher etwa halb so gross. Auch Übersteuerungen habe – ich zumindest – jetzt nicht mehr so stark gehört, aber vielleicht liegt das auch daran, dass Du diesmal nicht “Phnom Penh” gesagt hast? 🙂 Welche Bearbeitung lässt Du den jetzt der Aufnahme zukommen?

    An GarageBand hatte ich noch gar nicht gedacht, das wird ja beim Mac sowieso mitgeliefert und ist auch sehr häufig im Gebrauch für Radio/Podcast. Ich muss auch sagen, dass ich selbst einige Probleme hatte, bis ich bei Audacity die richtige Einstellung heraus hatte. Die Bedienung ist da sicherlich noch nicht so intuitiv wie sie sein könnte. Aber so ist das halt oft bei Open Source, da wird meist erst an den “inneren Werten” gearbeitet, dann wird an Optik und Bedienbarkeit gefeilt. Das kommt bestimmt noch in einem der nächsten Releases…

    Ok, und dann habe ich inzwischen -lange genug hats gedauert- gemerkt, dass man auch die Comments per rss-Feed abonnieren kann. Damit entfällt ein Argument gegen die -räusper- trotzdem nicht so tolle Funktionalität der Kommentarfunktion für eine richtige Diskussion, aber dafür ist es ja auch nicht gedacht. 🙂 (Man kann nicht richtig zitieren, nicht direkt auf einen bestimmten vorherigen Post antworten…)

    Dabei habe ich auch bemerkt, dass in diesem Feed, also dem für die Kommentare, auch die Umlaute (äöü,ß) mitkommen. Auch die aus deinen Kommentaren, Thomas, es liegt also schon mal nicht daran, dass du an einem Mac und ich unter Ubuntu kommentiere. Interessant, hm? Naja, irgendwann stolpere ich bestimmt mal über eine Lösung für das Problemchen…

    Nebenbemerkung:
    Man sagt nach meinem Sprachempfinden auch nicht “Wissenschaftler haben 20 verschiedene Varianten kristallisiert” 😉
    Und die genannte E-Mail-Adresse war glaube ich auch falsch, oder zumindest nicht die die mir bekannt ist.

    Freundlichen Gruss nach Kambodscha, Holger Kiffmeyer

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