WWWW vom 2.3.2008: Dunkelheit im Licht

Die Themen heute:
Senioren sind wieder als Arbeitskräfte gefragt:
Antonia Rötger: “Deutschland im Unruhestand”, bild der wissenschaft 3/2008, S. 62

Wo Licht ist, ist auch Schatten – und sogar richtig Dunkelheit
Das haben britische Forscher gerade bewiesen
O’Holleran, Kevin, Dennis, Mark R., Flossmann, Florian, and Padgett, Miles J. “Fractality of Light’s Darkness.” Physical Review Letters 100, 053902 (2008).
Danke an Alexander für den Hinweis

Ossis machen rüber oder in die Stadt
Der Gegensatz zwischen wenigen Wachstumszentren und ausgedehnten demographischen Schrumpfungsräumen in Ostdeutschland verschärft sich weiter. Das verdeutlichen aktuelle Karten des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL), die jetzt in der Online-Zeitschrift Nationalatlas aktuell erschienen sind.

Warum Ex-Raucher zunehmen oder rückfällig werden
Das will die Raucherambulanz der TU Dresden jetzt erforschen
Die Gewichtszunahme und der Rückfall nach dem Ende der Behandlung sind für einige Raucher ein erhebliches Problem, wenn sie an einer Raucherentwöhnung teilnehmen. In zwei Forschungsprojekten werden die Ursachen für diese Probleme untersucht, um die Behandlungsprogramme besser als bisher gestalten zu können.

Ginko gegen Alzheimer
Studien liefern nur schwache Hinweise auf Nutzen im Vergleich zu Placebo
Ob Patienten mit Alzheimer-Demenz von Medikamenten profitieren, die Ginkgo-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse. Zu dieser vorläufigen Schlussfolgerung kommt der Vorbericht 2.0 des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Muster erkennen mit dem Quantencomputer
Forscher von Siemens Corporate Technology (CT) und der TU München haben die weltweit erste experimentelle Umsetzung eines künstlichen Neuronalen Netzes auf einem einfachen Quantencomputer realisiert. Dies ist ein Schritt in Richtung eines praxistauglichen Quantencomputers. Die Simulation der CT-Forscher zur Erkennung von Mustern überprüften Wissenschaftler der TU in einem Magnetresonanzspektrometer (NMR). Das System mit zwei so genannten Qubits bestätigte alle Ergebnisse.

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