WWWW vom 8.10.2008: Audible-Hörbuch und Wissenschaftsnachrichten

Heute mit einem kleinen Geschenk für alle Hörer: Unter www.audible.de/wwww kann man sich das Hörbuch “Amokspiel” gratis herunterladen, ein spannender Krimi. Es geht um eine Geiselnahme in einem Radiosender und dem Spiel zweier Psychologen, die eigentlich mehr gemeinsam haben als sie wollen.

UPDATE: WENN IHR AUF DIE SEITE KOMMT, LEGT DAS BUCH EINFACH IN DEN WARENKORB. NEUKUNDEN MUESSEN SICH DANN NUR NOCH ANMELDEN, ALTKUNDEN HABEN ES IN DER BIBLIOTHEK.

Wissenschaftsnachrichten gibt es aber auch noch, und zwar diese:
Gießener Forscher unter der Federführung von Prof. Dr. Karl Gegenfurtner, Abteilung Allgemeine Psychologie, der Justus-Liebig-Universität zeigen in einer aktuellen Studie, dass während der Augenbewegungen für manche Reize die Empfindlichkeit des Sehsystems aber auch zunehmen kann. Die Gießener Experimente belegen eindrücklich, dass das menschliche Sehsystem nicht statisch ist. Alle Voraussetzungen sind erfüllt, so dass der Mensch optimal auf jede spezifische Gegebenheit reagieren kann.

Die Ostdeutschen stehen Krieg und Militär skeptischer gegenüber als ihre westdeutschen Landsleute – auch 18 Jahre nach der Wiedervereinigung. Das geht aus einer repräsentativen Studie von Prof. Dr. Elmar Brähler hervor, dem Leiter der Selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Leipzig.

Die Axiogenesis AG kann aus embryonalen Stammzellen der Maus gezielt etwa zwanzig unterschiedliche Zell- und Gewebetypen (u. a. Herz-, Leber- und neuronale Zellen) herstellen. An diesen Zellen werden gewebe- und organspezifische Effekte in vitro nachgestellt. Fraunhofer FIT hat dazu ein multifunktionales Mikrosystem mit einem Bio-Chip als zentrale Komponente entworfen, mit dem die Umgebungsbedingungen für Zellen und Gewebe reproduzierbar einstellbar sind.

Ökologen der Universität Jena untersuchen Einfluss des Klimawandels auf Grünlandflächen

TRANSKRIPT:
Hallo und herzlich Willkommen bei Wanhoffs wunderbarer Welt der Wissenschaft in der Ausgabe vom Sonntag, 5. Oktober 2008.

Ich hatte es versprochen, letzte Woche, es gibt was zu gewinnen. Das Schöne ist, dass jeder auch ein Gewinner ist. Ich habe eine Kooperation mit Audible. Audible ist ein Hörbuch-Verlag und alle meine Hörer können ein Hörbuch sich herunterladen. Und zwar geht das ganz einfach. Wer Lust hat geht auf www.audible.de/wwww und dann kommt man auf eine Seite bei Audible, wo man sich das Hörbuch namens “Amok Spiel” herunterladen kann. Das ist von Sebastian Fitzek, dauert ungefähr fünf Stunden und ich hab mir das mal vorher angehört und es hat lange gedauert, bis ich diese Sendung heute aufnehmen konnte, weil ich einfach von dem Hörbuch nicht lassen konnte. Es geht dabei um einen Psychologen, der in einem Radiosender eine Besuchergruppe als Geiseln nimmt und dann ein sehr merkwürdiges skurilles Spiel mit den Geiseln, aber auch mit den Hörern und natürlich auch der Polizei treibt. Das Ganze ist sehr, sehr spannend gemacht. Bisweilen ein bisschen kompliziert und verdreht wirkend, aber es macht Riesenspaß zuzuhören. Spannende Geschichte. Das Hörspiel ist wohl etwas … oder es ist kein Hörspiel, es ist ein Hörbuch, ist wohl etwas gekürzt gegenüber der Originalausgabe, aber das macht mir zumindest als Hörer nichts aus. Ich hab meinen Spaß dabei gehabt. Warum mache ich so eine Kooperation mit Audible? Ganz einfach. Audible hat mich gefragt und hat gesagt, he, deine Hörer sind auch Hörer, die sich für wissenschaftliche Themen interessieren und wer sich für so was interessiert, der hört eigentlich auch gerne zu. Da musste ich sagen “ja”, ich glaube das nämlich auch, deswegen ist ja meine Sendung so 15 Minuten lang, die nimmt man sich dann wohl auch, und deshalb glauben wir, dass Wissenschaftshörer oder die Hörer dieser Sendung, dieses Podcasts, vielleicht auch gerne Hörbücher hören. Also, kostet nichts. Einfach auf Audible.de/wwww gehen, sich einmal registrieren, das muss man allerdings und dann können Sie sich, könnt Ihr Euch, dieses Hörbuch kostenlos runterladen. Ja. Soviel dazu.

Und jetzt geht es um Wissenschaftsnachrichten. Ich habe was gefunden von Giessener Psychologen. Die haben sich mit der Bewegung von Augen beschäftigt. Wir wissen ja, dass wir mit unseren Augen sehr, sehr viel erfassen können. Was wir manchmal nicht sehen, aber was passiert ist, dass unsere Augen ruckartig plötzlich nach links und rechts gehen und dabei Veränderungen in unserem Gesichtsfeld wahrnehmen. Das ist ganz wichtig, damit wir rechtzeitig sehen, ob vielleicht von links ein Auto kommt und früher war das, ob von links vielleicht ein Wolf anmarschiert, und deswegen müssen wir immer versuchen, das gesamte Gesichtsfeld irgendwie auch wahrzunehmen. Das Problem ist, dass bei diesen Augenbewegungen, wenn wir ein gewisses Blickfeld dann fokussieren wollen, die visuelle Wahrnehmung insgesamt doch etwas vernachlässigt wird.

Karl Gegenfurtner von der Abteilung Allgemeine Psychologie von der Justus-Liebig-Universität in Gießen, der zeigte in einer aktuellen Studie, dass während der Augenbewegungen für manche Reize die Empfindlichkeit des Sehsystems aber auch zunehmen kann. Insgesamt belegten die Giessener Experimente, dass das menschliche Sehsystem auf jeden Fall nicht statisch ist.

Es ist so, dass bei Menschen und Primaten die Augen bewegt werden um interessante Bereiche der Umwelt auf den Bereich des schärfsten Sehens in der Netzhaut, der sogenannten Fovea, abzubilden. Dreimal pro Sekunde treten solche schnellen, ruckartigen Augenbewegungen auf. Wenn sich das Objekt des Interesses aber bewegt, zum Beispiel ein Vogel oder ein Fußball oder eben ein Auto, dann muss es mittels langsamerer Augenbewegungen verfolgt werden.
Bisherige Ergebnisse haben gezeigt, dass visuelle Wahrnehmungsleistungen durch diese Augenbewegungen teilweise stark beeinträchtig sind. Die Studie der Gießener zeigt aber, dass bestimmte Wahrnehmungsleistungen während langsamer Augenfolgebewegungen sogar verbessert werden können. Es zeigte sich, dass die Empfindlichkeit für farbige Reize und für fein strukturierte Muster während glatter Augenfolgebewegungen durchaus höher ist als beim ruhenden Auge. Die Unterschiede zwischen der Verarbeitung von Farbe und Helligkeit deuten darauf hin, dass diese Unterschiede schon sehr früh in der visuellen Verarbeitung entstehen.

Eine Studie der selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Leipzig hat gezeigt, dass die Ostdeutschen ein friedliebendes Volk sind. Sie stehen nämlich Krieg und Militär wesentlich skeptischer gegenüber als ihre westdeutschen Landsleute.

Alles Militärische als abstoßend empfinden nach eigener Aussage 55 Prozent der Ostdeutschen, während es im Westen nur 48 Prozent sind. In der Studie wurde auch deutlich, dass vor allem Frauen Militärdingen sehr kritisch gegenüber stehen.
Befragt wurden 2.524 repräsentativ ausgewählte Personen. Es gab persönliche Interviews. Dabei wurden ihnen Aussagen zu ethischen Aspekten von Krieg und Militär vorgelegt und sie mussten sich zustimmend, ablehnend oder auch unentschieden äußern. 69 Prozent der Ostdeutschen meinte, dass eine Welt ohne Krieg im Prinzip möglich sei. Dem schlossen sich 58 Prozent der Befragten im Westen an. Interessanterweise erklärten aber trotz der grundsätzlichen Ablehnung von Kriegen 44 Prozent der Ostdeutschen, die Bundeswehr solle mit besserer Technik ausgerüstet werden.

Krieg als grundsätzlich moralisch verwerflich erklärten 71 Prozent der Frauen, während nur 59 Prozent der Männer dem zustimmten.

Aber Frauen taten sich ein bisschen schwer mit der Frage danach, ob Krieg ethisch gerechtfertigt sein könne um Freiheit und Menschenrechte zu schützen. 38 Prozent stimmten dem nicht zu. 23 Prozent konnten sich jedoch vorstellen, dass in einem solchen Fall militärisches Eingreifen gerechtfertigt sein könnte.
Ein kleines Gerät kann helfen vielleicht Tierexperimente demnächst zu vermeiden. Es gibt ein Projekt, das nennt sich Aktivates und das hat ein sogenanntes Invitro-Testsystem entwickelt.

Das Ganze wurde entwickelt von der Axiogenesis AG und es kann aus embryonalen Stammzellen der Maus gezielt etwa 20 unterschiedliche Zell- und Gewebetypen herstellen. In diesen Zellen werden dann gewebe- und organspezifische Effekte praktisch invitro nachgestellt.

Das Ganze wurde entwickelt zusammen mit den Fraunhofer-Instituten und die Fraunhofer-Institute haben dazu ein multifunktionales Mikrosystem mit einem Biochip als zentrale Komponente entworfen. Darüber hatte ich ja auch schon mal hier berichtet. Das Gerät gibt es also jetzt und über verschiedene Sensoren am Boden der Kultivierungskammern werden detaillierte Informationen über das Zellverhalten gewonnen und damit ist es dann möglich von einer chemischen Substanz ein präzises toxiologisches Profil zu erstellen, wie es bisher eben nur im Tierversuch möglich war.

Spätestens wenn die neue Cebit ansteht, gibt es wieder tolle Geschichten über die Kühlschränke, die automatisch bestellen, was vielleicht gerade am ablaufen ist oder was fehlt. Mit einem ähnlichen Kühlschranksystem oder -geräten zuhause beschäftigt sich ein Forschungsprojekt namens Artrako. Das wird finanziert aus sieben Rahmenprogrammen der Europäischen Union (EU), bringt 2,5 Millionen Euro mit sich und dabei geht es eben um das intelligente Haus. Man will versuchen, Geräte und Technologien zu entwickeln und die auch miteinander zu verbinden und auch mit Menschen kommunizieren zu lassen, um eben das Haus und diese Geräte etwas autarker werden zu lassen.
Das Gerät soll praktisch mitdenken. Ein kleines Beispiel: Wenn eine morgendliche Staumeldung im Verkehrsfunk die ursprünglich vorgegebene Weckzeit vorverlegen soll, dann muss auch der Start der Kaffeemaschine vorverlegt werden oder auch die Beheizung von Bad und Wohnräumen. Und um solche vernetzten Strategien von Haushaltsgeräten geht es bei der ganzen Geschichte.

Es gibt auch weitere Fragestellungen zum Beispiel was und wie viel darf eine solche Maschine wissen. Man stelle sich vor, man hat bestimmte Gäste zu Besuch und die Maschine hat sich oder das System hat sich irgendwann gemerkt, was die gerne trinken. Was passiert denn zum Beispiel mit solchen Daten?
Ganz so fern ist das Ganze übrigens nicht. Es gibt in London mittlerweile schon eine Forschungsgruppe, die auch an diesem Projekt beteiligt ist, die in einer Wohnung lebt, die mit Hardware ausgestattet ist, die Teile dieser Anforderungen schon erfüllt, nämlich das vernetzte Arbeiten von Haushaltsgeräten.
Wer soll von so was profitieren? Es heißt ältere Menschen, ältere allein lebende Menschen, aber auch behinderte Menschen können gerade diese Technik vielleicht nutzen, um das Leben etwas einfacher zu gestalten für sie, wenn es gerade um Einkaufsgeschichten geht, aber praktisch wir auch selber. Also gerade diese Idee mit der Kaffeemaschine, die hat ja durchaus was für sich.
Problem ist nur: Meine Erfahrung ist, wenn die Staumeldung kommt, dann ist der tatsächlich oft schon aufgelöst. Und dann muss ich eine Stunde früher aufstehen, nur weil die Staumeldung die Kaffeemaschine eingeschaltet hat.

Ökologen der Universität Jena untersuchen derzeit den Einfluss des Klimawandels auf Grünlandflächen. Hintergrund ist, was passiert eigentlich, wenn der Klimawandel große Flächen plötzlich dürrer werden lässt, also austrocknen lässt.

Um das herauszufinden, hat Dr. Alexandra Weigelt von der Friedrich-Schiller-Universtität in Jena eine Grünfläche gepachtet. Das Ganze wurde unterstützt mit einem Projekt des Gleichstellungsprogramms ProChance 2008. Die Forscher nutzen auf einem Gelände insgesamt 80 Versuchsfelder. Auf jedem dieser Versuchsfelder wächst eine unterschiedliche Anzahl von Gräsern, Kräutern und anderen Pflanzen wie Klee. Die Zahl variiert von einer einzigen Art in Monokultur bis zu einer reichhaltigen Mischung aus 60 Arten und jede der etwa 28 Quadratmeter großen Parzellen ist noch mal in vier Teilbereiche untergliedert, in denen die Pflanzengemeinschaften auch unterschiedlich bewirtschaftet werden.

Hinzu kommt, dass man eine Dachkonstruktion gezimmert hat, die zwar Licht durchlässt, aber keine Niederschläge und diese Dächer werden auch immer nur für etwa fünf Wochen am Stück aufgestellt. Damit will man eben versuchen, eine Dürreperiode darzustellen, denn auch in Dürreperioden regnet es und deswegen werden diese Dächer auch wieder mal abgebaut, aber man will eben sehen, wie verschiedenste Flächen auf Dürreperioden reagieren, um dann eben auch zu sehen, wie kann man Flächen vielleicht so bewirtschaften, dass sie diese Dürreperioden aushalten. Und eine der Thesen ist, dass wenn es verschiedene oder wenn es viele Arten auf einer Fläche gibt, dass diese Flächen etwas einfacher mit Dürreperioden umgehen können.

Das war’s schon für heute. Vielen Dank fürs Zuhören. Wie immer bedanke ich mich auch bei LingQ.com und Vera Ihrig. Die machen nämlich immer die Transkriptionen für mich. Wer Sprachen lernen will, der kann das gerne bei LingQ.com machen. Wer ein Hörbuch hören will, dem sei noch mal ans Herz gelegt www.audible.de/wwww und dort das Hörbuch “Amokspiel für umme runterladen. Würde mich freuen, wenn’s ein bisschen Feedback gibt über diese Audible-Aktion. Man glaube bitte nicht, dass ich mir damit ein Ticket nach Deutschland finanziere oder so was. Ich unterstütze die Sache, weil ich diese Audible-Hörbücher eigentlich ganz gerne mag. So. Das war’s für heute. Vielen Dank fürs Zuhören. Und Tschüss.

Transkription: Vera Ihrig für www.LingQ.com

13 thoughts on “WWWW vom 8.10.2008: Audible-Hörbuch und Wissenschaftsnachrichten”

  1. Hey…

    also erst nochmal danke für den coolen Podcast! Was das Hörbuch angeht… schade fand ich das man da dann auch noch ein programm runter laden muss um da dran zu kommen! Nicht ganz mein Fall. Aber trozdem ne gute aktion!

    Sebastian

  2. Das Hörbuch hätte ich gerne gehört; klingt interessant. Aber ich arbeite und lebe unter Linux und dieser Audible.de-DRM-Kram kommt mir nicht auf meinen PC, selbst wenn sie es überhaupt für Linux anbieten würden. Schade. 🙁

  3. @Name: Es ist Deine Entscheidung, keine DRM zu wollen. Ich frage mich nur, wie ein Autor entlohnt werden soll, wenn er die Bücher nicht mehr verkaufen kann, ohne dass sie gleich kopiert werden. Willst Du Werbung im Hörbuch?

    @Sebastian: In der Tat bedarf es iTunes, aber ich dachte diese Software wäre mittlerweile Standard auch auf PCs.

  4. Hallo, gratulation zum Podkast. Leider hat das Herunterladen nicht geklappt. Habe mich registriert und war auf dem richtigen Link. Wohl auf einmaligen Versuch beschraenkt, aber auch bei der 2.Registrierung (mit andrem Nutzernamen) hat es nicht geklappt. Schade. M

  5. @thomaswanhoff: Wenn ein Hörbuch gut ist, werden meiner Meinung nach die meisten Leute auch dafür zahlen. Ich denke, dass sich dieser DRM-Quatsch eher negativ auf die Einnahmen auswirken. Ausserdem kann man iTunes nicht als Standard voraussetzten, weil manche Leute halt weder OSX/Win haben, oder weil manche Leute sich das ressourcenfressende Monster nicht antun wollen.

    Ich habe mir das Hörbuch auch heruntergeladen (habe dafür extra Windows gestartet und mir iTunes + Audible Donwloadmanager heruntergeladen). Das Hörbuch selber war eigentlich ganz nett, bis auf die Tatsache, dass der Autor ständig mit absolut unpassenden Technologie-Buzzwords um sich schmeissen musste.

    just my 2 cent
    ~

  6. @wurst: naja, standard heisst was die meisten leute haben, und ehrlich gesagt ist das eines der Probleme von Linux, dass es eben diese Luecken noch hat. Und was DRM angeht: Ich bin selbst kein großer Freund davon.

    @mona: Was genau geht denn nicht? Wenn das Buch im Warenkorb liegt kannst Du es einfach runterladen..

  7. Ich habe es mir auch heruntergeladen, obwohl mich das ganze Programmgeraffel da schon genervt hat. Als ich es dann aber nicht auf einen beliebigen Player kopieren konnte, hab ich alles wieder gelöscht. Audible + Hörbuch. Schade drum.

  8. “ich liebe audible! ich hab schon länger einen account und bin über
    amerikanische podcasts darauf aufmerksam geworden. super, dass diese promoaktion jetzt auch nach deutschland kommt und podcaster hier auch davon profitieren können. (auch wenn es vermutlich echt nicht viel einbringt)
    sie versuchen auch wirklich den ganzen drm müll so gut wie möglich von einem fern zu halten. leider bekommt man als bestandskunde kein gratisbuch 🙂

    lest meine audible erfahrungen in meinem blog. fängt übrigens gleich
    mit einem aufreger über den drm müll an 🙂 ansonsten ist das eine der besten firmen überhaupt!
    http://derzornigemarkus.blogspot.com/search?q=audible

  9. @Mona: Woran genau scheiterte Dein Versuch, Dir das Hörbuch herunterzuladen?

    @Markus: Thomas hat Recht… das Buch ist auch für Bestandskunden verfügbar. Versuch es doch einfach noch mal!? Und vielen Dank für Dein positives Feedback 🙂

  10. Hallo Thomas,
    Ich habe nochmals ‘angegriffen’ und nun auch ‘begriffen’ warum es nicht geklappt hatte. Einfach Download klicken in Opera hatte nicht geklappt. Also nun bei gestartetem iTunes und installiertem ‘AudibleManager’ in erstaunlich kurzer Zeit das Hoerbuch heruntergeladen. Also danke nochmals, fuer den Deal und auch fuer Dein Feedback.
    Mona

  11. Coole sendung wie eigendlich immer ich genieße es jedes mal die sendung zu höhren. also mach weiter so.
    ich hoffe du stellst noch lange so schöne spannende sendungen zusammen.

    ich hatte mich schon so auf das kostenlose höhrbuchgefreut. leider war für mich aber die audible-software ein “dealbreaker” ich will nicht irgendwelche softwre auf meinem rechner installiern nur um eine datei runter zu laden.

  12. Hmm, ich kann das mit der Audible-Software verstehen, aber ist iTunes auch ein Dealbreaker? Mit iTunes kannst Du das nämlich auch hören..

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