WWWW vom 1.2.2009: Woher Erdbeben kommen und warum Türken sich nicht integrieren wollen

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Weltweit waren die Menschenmassen bei der Vereidigung von Amerikas neuen Präsident Barack Obama zu sehen. Selbst auf Google Earth wollen die anwesenden Menschen kein Ende nehmen. Was und wie viel hinter dieser Amtseinführung steckt, wollte ich nun mal genauer wissen.

Brennstoffzellen gelten als effizientester Weg, chemische in elektrische Energie umzusetzen. Die meisten Varianten der Technologie arbeiten allerdings nur bei sehr hohen Temperaturen oder benötigen stets sehr reinen Wasserstoff als Brennstoff. Superprotonic, ein Start-up aus dem kalifornischen Pasadena, arbeitet nun an einer Brennstoffzelle, die auch mit Wasserstoff umgehen kann, der aus schmutzigeren Quellen stammt – Erdgas oder Ethanol beispielsweise. Außerdem arbeitet der Ansatz bei verhältnismäßig moderaten Temperaturen, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

In Deutschland leben rund 15 Millionen Zugewanderte beziehungsweise deren hier geborene Nachkommen. Fast 20 Prozent der Einwohner haben damit einen so genannten Migrationshintergrund. Doch woher kommen diese Migranten, wie finden sich die unterschiedlichen Herkunftsgruppen in Deutschland zurecht, und welches Bundesland beziehungsweise welche Stadt integriert besonders erfolgreich?
Zur studie

Die öffentliche Nabelschnurblutbank des Deutschen Roten Kreuzes wird seit 1996 für die allgemeine Patientenversorgung aufgebaut. Seitdem entstand mit augenblicklich über 2.000 eingelagerten Nabelschnurbluttransplantaten eine der größten europäischen Einrichtungen dieser Art und die zweitgrößte Nabelschnurblutbank in Deutschland.
www.nabelschnurblut.de

Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, in einer Studie mit älteren Menschen den Vorteil einer “gehirn-schützenden Diät” nachzuweisen. Dabei reduzierten die Forscher der Klinik für Neurologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. Erich Bernd Ringelstein) am Universitätsklinikum Münster (UKM) bei einem Teil der Studienteilnehmer drei Monate lang die tägliche Nahrungsmenge auf bis zu zwei Drittel der üblichen Kalorienmenge.

Wie entstehen Erdbeben in großen Tiefen? Diese Frage beantworten Wissenschafter um Dr. Timm John vom Institut für Mineralogie der Universität Münster anhand einer innovativen Kombination von Gelände- und Laborarbeit mit numerischen Computersimulationen. Die Forscher aus Münster, Kiel und Oslo (Norwegen) zeigen, dass schmelzendes Gestein eine zentrale Rolle bei der Entstehung spielt. Ihre Ergebnisse stellen sie in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Geoscience vor.

Es ist ein weiteres Kapitel in einem mehr als 5000 Jahre alten Mordfall: Neue Untersuchungen eines LMU-Forscherteams in Zusammenarbeit mit einem Bozener Kollegen rekonstruieren die Chronologie der Verletzungen, die sich der als Eismumie konservierte Gletschermann Ötzi in seinen letzten Tagen zugezogen hat. So überlebte er den Pfeilschuss in seinen Rücken tatsächlich nur für sehr kurze Zeit – wenige Minuten bis höchstens einige Stunden -, erlitt wohl kurz vor seinem Tod aber auch einen Schlag mit einem stumpfen Gegenstand auf den Rücken.

Es kann mit einem harmlosen Wespenstich beginnen: Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu einem dramatischen Abfall des Blutdrucks, Herzrasen, asthmaartiger Luftnot und schließlich zum lebensbedrohlichen Versagen des Herz-Kreislauf-Systems. Der anaphylaktische Schock ist die extremste Form einer akuten allergischen Reaktion. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim, der Universitäten Frankfurt und Heidelberg sowie des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun mithilfe eines genetischen Mausmodells die Schlüsselmoleküle identifiziert, die für die fatalen Folgen eines anaphylaktischen Schocks verantwortlich sind.

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