WWWW vom 19.April 2009: Ultraschall entdeckt Melamine

Die Themen heute:
Mit Ultraschall kann man jetzt erkennen, ob Milch mit Melamine verseucht ist.Denn dann änderrt sich die Dichte der Milch.

Kaum im Mund und schon in den Beinen: Energydrinks verbessern die Leistung, selbst dann, wenn sie gar nicht geschluckt werden, haben britische Forscher in Versuchen mit Leistungssportlern herausgefunden.

Das Symptom Schwindel stellt für betroffene Patienten nicht nur eine starke Belastung dar, es bringt auch die Gefahr des Stürzens und damit weitere Gesundheitsrisiken mit sich. Die Neigung zum Fallen bei einer Gleichgewichtserkrankung (peripher-vestibuläre Störung) kann man jedoch durch gezieltes körperliches Training deutlich reduzieren. Das fanden Wissenschaftler des Departments Sportwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in einer Studie unter Leitung von Prof. Dr. Kuno Hottenrott heraus.
Inzwischen erschien im Verlag Dr. Kovac zu diesem Thema das Buch von Dr. Andreas Lauenroth: Sensomotorische Rehabilitation bei Ausfall eines Gleichgewichtsorgans – Evaluation eines Rehabilitationskonzeptes bei Neuropathia vestibularis
Schriften zur Sportwissenschaft, Bd. 82
Hamburg 2009, 188 Seiten, ISBN: 978-3-8300-4030-9

Das großflächige Absterben von Nervenzellen führt bei Patienten mit Alzheimerschen Erkrankung zu einer massiver Demenz. Bislang konnte die Zerstörung der Neuronen im Tiermodell nur nach dem Tod und mit aufwändigen Verfahren dargestellt werden. LMU-Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) unter der Leitung von Professor Christian Haass konnten nun erstmals den Untergang der Nervenzellen live beobachten. Mehr Infos unter http://www.biochemie.abi.med.uni-muenchen.de/index.html

Viele Wege führen nach Rom. Wer das im echten Leben noch nicht erfahren hat, kann es in der Fiktion leicht nachholen, braucht dazu beispielsweise nur einmal die Abenteuer der wohl prominentesten Gallier der Comicgeschichte zu lesen. Ein Asterix-Heft zur Hand nehmen, und die Reise durch das römische Reich – mit Blick über die Schultern der beiden Fantasiehelden – kann losgehen. Denn Menschen besitzen die Fähigkeit, durch die Aufnahme von Inhalten aus den Medien problemlos in fiktive Welten einzutauchen und – als ob diese Befähigung noch nicht genug wäre – dabei den Bezug zur Realität nicht zu verlieren.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*