WWWW vom 17.5.2009: Krebszellen und ihre Proteine

Bei Scienceblogs.de habe ich eine Geschichte gefunden über den Papagei Snowball, der nicht nur tanzen kann, sondern auch Wissenschaftler neugierig gemacht hat. Die schauten sich den Vogel jetzt mal genauer an.

Es sind wohl doch nicht nur die Gene unserer Vorfahren, die unser Sein bestimmen: Forschungen nähren Hinweise, dass auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Hunger zum Beispiel kann bei Kindern zu Schizophrenie führen.

Auf spaceweather.com kann man sich derzeit ein Video anschauen, wie der Mond Europa am Mond Ganymed vorbeizieht. Mondeclipse mal anders.

Mit dem Einsatz eines speziellen mikroskopischen Verfahrens, der Interferenzmikroskopie, gelang Wissenschaftlern des Profilbildenden Forschungsbereichs 1 der Universität Leipzig ein völlig neuer Zugang zur Erforschung der Geschwindigkeit des Stofftransportes in nanoporösen Festkörpern.

Ob Blut-, Darm- oder Brustkrebs: Bei etwa 80 Prozent aller Tumorkrankheiten ist in den Krebszellen das Gen p53 mutiert. Welche Folgen das hat, beschreiben Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg im Fachblatt Cancer Research.

Die auf den Weltmeeren gelegenen Inseln sind für den Erhalt der globalen biologischen Vielfalt rund neun Mal so wertvoll wie ein gleich großes Stück Festland. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Bonn zusammen mit Kollegen der University of California San Diego und der Fachhochschule Eberswalde in einer aktuellen Studie.

Der Schweizer Pharmakonzern Roche spendet der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen der Schweinegrippe zusätzlich 5,65 Millionen Packungen des Grippemittels Tamiflu. In den nächsten fünf Monaten produziere das Unternehmen weitere 110 Millionen Packungen. Ist das gut oder schlecht, billige PR oder echte Hilfe?

Goldschopfpinguine schwimmen im Winter sechs Monate im offenen Meer, ohne an Land zu kommen. Die Vögel vom Kerguelen-Archipel, einer subantarktischen Inselgruppe im Süden des Indischen Ozeans, verteilten sich auf ihrer Reise über eine Fläche von drei Millionen Quadratkilometern, beobachteten französische Forscher – eine Fläche etwa neunmal so groß wie Deutschland.

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