WWWW vom 24.5.2009: Wer hat die Distelfalter gesehen?

Seit Tagen häufen sich beim Tagfalter-Monitoring Deutschland und an anderen Stellen Meldungen zu außergewöhnlich zahlreichen Beobachtungen von Distelfaltern. Zuerst in Südwestdeutschland, später auch im Osten und Norden des Landes wurde dieses Massenphänomen wahrgenommen. Bei science4you.org, wo neben der Datenbank des Tagfalter-Monitorings Deutschland auch das Online-Meldeportal der Deutschen Forschungszentrale für Schmetterlingswanderungen (DFZS) geführt wird, sind in diesem Jahr schon 300 Sichtungen mit jeweils mehr als 25 Distelfaltern erfasst worden.
Weiterführende Links:
http://www.tagfalter-monitoring.de/

Mehr Bewegung und weniger Kalorien: Forscher am Universitätsklinikum Essen haben jetzt ergründet, warum diese einfache Formel den Körper vor Herzinfarkten schützen kann.
Der demographische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen: Dank der verbesserten medizinischen Versorgung wird die Menschheit in der westlichen Welt immer älter. Mit steigendem Alter potenziert sich jedoch auch die Gefahr, einen schweren Herzinfarkt zu erleiden. Ein natürlicher Schutzmechanismus, den das Herz in sich trägt, geht nach und nach verloren. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Dieser Verlust der “Kardioprotektion”, wie die angeborene Herzschutzfunktion in der Medizin genannt wird, lässt sich rückgängig machen – und zwar mit einem ganz einfachen Rezept: Viel Bewegung und kalorienreduziertes Essen bringen die Herzmuskeln wieder auf Trab.

Fotos aus dem All – seit 19 Jahren umkreist das Hubble-Weltraumteleskop die Erde und liefert Bilder von Planetensystemen. Doch auch vom Erdboden aus lassen sich mittlerweile immer bessere Beobachtungen junger Sterne machen. So haben Astronomen der Friedrich-Schiller-Universität Jena jetzt eine rund 400 Lichtjahre entfernte Planetenentstehungsscheibe gesichtet.

Patienten mit einer Panikstörung erleben ohne erkennbaren Auslöser wiederholt Zustände massiver Angst, die oft von Herzrasen, Atemnot und Übelkeit begleitet werden. Tatsächlich werden diese Sinneseindrücke durch Fehlleistungen des Gehirns ausgelöst. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie untersuchten nun mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) Hirnregionen, die an der Verarbeitung emotionaler Information beteiligt sind.
Video zum Thema

Naturfaser-verstärkte Kunststoffe in der Gondel und Bioschmierstoffe im Getriebe von Windkraftanlagen erfolgreich getestet
Zwei Forschungsprojekte zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Windkraftanlagen (WKA) wurden vor kurzem erfolgreich abgeschlossen: Während die Invent GmbH den Prototypen einer Gondel aus natur- und glasfaserverstärkten Kunststoffen für eine 1,5-MW-WKA herstellte, testeten die Fuchs Petrolub AG mit ihren Gesellschaften Fuchs Lubritech GmbH und Fuchs Europe Schmierstoffe GmbH gemeinsam mit 5 Partnern den Einsatz von Schmierölen und -fetten auf Pflanzenöl-Basis in Getrieben und Lagern von WKA.
Weitere Informationen:
http://www.fnr.de
http://www.invent-gmbh.de
http://www.fuchs-oil.de

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