Das ist erstmal eine Ankündigung, sollte aber bald realisiert sein: Die erste iPhone App für Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft. Sie wird die Episoden beinhalten, mehr Wissenschaftsnews und Twitternews. Wenn es klappt auch Bilder. Ich hoffe sie wird diese Woche noch fertig.
Handystrahlen heilen Alzheimer bei Mäusen
Forscher haben Mäuse, die genetisch bedingt Alzheimer bekommen, Handystrahlen ausgesetzt und dabei überaus positive Effekte beobachten können. Man könnte fast von Heilung sprechen. Wir sind gespannt auf mehr. Danke an Tobias für den Tip!
Hintergrund: Der Katzenpfotennebel
Die ESO veröffentlicht faszinierende neue Bilder einer riesigen kosmischen Wolke, des Katzenpfotennebels. Diese komplexe Struktur aus Gas und Staub, Geburtsstätte einer Vielzahl massereicher Sterne, liegt nahe der Zentralregion der Milchstraße und ist aufgrund von Staubwolken, die zwischen ihr und der Erde liegen, weitgehend verdeckt.
Nur wenige Objekte am Nachthimmel werden ihrem Namen so gut gerecht wie der Katzenpfotennebel, eine glühende Gaswolke, die in der Tat einem gigantischen Pfotenabdruck ähnelt. Das Objekt mit der astronomischen Katalognummer NGC 6334 wurde erstmals im Jahre 1837 durch den Britischen Astronomen John Herschel beschrieben, der sich zu jener Zeit in Südafrika aufhielt. Obwohl er eines der größten damaligen Teleskope nutzte, scheint Herschel nur den hellsten Teil der Wolke wahrgenommen zu haben .

Zebrafische und der Biorhythmus
Ein lichtempfindliches Modul in einem Rhythmusgen ermöglicht Wirbeltieren, ihre inneren 24-Stunden-Uhren an den Wechsel von Tag und Nacht anzupassen. Zu diesem Ergebnis kam der KIT-Forscher Nicholas S. Foulkes, der die lichtgesteuerte Genexpression im Zebrafisch untersuchte.
Wie alt ist unser Sonnensystem?
Das zurzeit allgemein anerkannte Alter unseres Sonnensystems beträgt 4,567 Milliarden Jahre. Ermittelt wurde es 2002 von Forschern anhand des radioaktiven Zerfalls von Uran zu Blei, dem Goldstandard der Altersbestimmung in den Geo- und Planetenwissenschaften. Um diese radioaktive Uhr präzise anwenden zu können, muss man allerdings das Verhältnis der beiden langlebigen Uranisotope 238U/235U (die Uranisotopie) genau kennen. Bisher galt dieses Verhältnis als konstant. Nun haben Frankfurter Geowissenschaftler gemeinsam mit Kollegen von der Arizona State University gezeigt, dass es gerade in dem ältesten Material des Sonnensystems, den Meteoriten, erhebliche Variationen in der Uranisotopie gibt. Hätte man die jüngst untersuchten Kalzium-Aluminium-reichen Einschlüsse (CAIs) einiger Meteoriten zur Altersbestimmung herangezogen, wäre das Sonnensystem bis zu fünf Millionen Jahre zu alt datiert worden. Das berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift “Science”.
Wie funktionieren Nacktscanner?
Seit dem vereitelten Anschlag von Detroit stehen Körperscanner wieder zur Debatte. Nicht in den kommenden Wochen, aber vielleicht noch vor Ende diesen Jahres ist wird der Fluggast durch einen weiteren Sicherheitscheck geleitet werden.
Doch welche Gefahren bergen die gefürchteten Nacktscanner? Schauen wir uns doch mal an, wie so ein Gerät funktioniert. Gemacht hat das Ilona Baldus, eine neue Bloggerin bei Scienceblogs.de










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