WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium (Comment #5)

<p>Man streitet ja gerne, ob die Zahlen tatsächlich Bedeutungen haben. Ich möchte es an einem Beispielen deutlich machen. Bei keiner Zahl werden die Gesetze so deutlich, wie bei der <b>3</b>:</p>

<p><b>3</b> z.B. symbolisiert das Göttliche: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ein Physiker würde sagen: Positiv, negativ und neutral. So sind z.B. unsere Atome aufgebaut. Schließt man eine Glühlampe an eine Batterie an, werden Pluspol und Minuspol miteinander verbunden und es entsteht Licht (elektrisch neutral.<br />
Drei ist stabil. Das liegt in der Natur der Sache. Ein Dreibein-Stativ kann daher niemals kippeln. Unsere Atome wären ohne die neutralen Neutronen nicht stabil.</p>

<p>So steht hinter jeder Zahl eine Gesetzmäßigkeit. Diese ist vorhanden, auch wenn wir es bestreiten. Das sehen wir spätestens dann, wenn unser Fotostativ 4 statt 3 Beine hat.</p>

<p>Interessant ist auch die 13. Die <b>13</b> steht für Veränderung. Da diese Menschheit vor allem in den letzten Jahrhunderten immer involutiver geworden ist, sind Veränderungen heute meist zum Schlechteren. Daher ist die 13 heute eine Unglückszahl. Aber das liegt natürlich an jedem selbst.</p>

<p>Ansonsten hat Thomas recht. Neu ist das wirklich nicht. Es ist vielmehr sehr viel älter als diese Menschheit.</p>

<p>Neu wäre es, wenn man auch die noch fehlenden Testamente finden würde. Aus einem würde nämlich hervorgehen, dass Jesus selbstverständlich verheiratet war. Denn ohne eine Frau kann er sich nicht so entwickelt haben wie er es hat. Denn zur inneren Entwicklung gehört auch die Arbeit mit den Energien des Körpers. Die Energie der Frau (elektrisch negativ) und die des Mannes (elektrisch positiv) werden zur „inneren Architektur“ (elektrisch neutral) umgewandelt.</p>

<p>Gruß<br />
Gerhard</p>

WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium (Comment #4)

<p>Hallo Julian, Danke für Deine erläuternden Worte. Ich versuche hier in der Regel Neues zu vermitteln, weniger die Dinge an sich. Bei der Kabbala fehlte mir ein aktueller Aufhänger – da bot das Judasevangelium einfach mehr … Sollte Dir aber etwas einfallen, gerne…<br />
Gruß Thomas</p>

WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium (Comment #3)

<p>Im Kommentar zu deinem letzten Beitrag hab ich dich auf die Kabbala aufmerksam machen wollen.<br />
Erstmal finde ich es schön, dass es dich nicht ganz kalt gelassen hat – obgleich es tatsächlich ein etwas grenzwertiges Thema ist!<br />
Solltest du dich in Zukunft tatsächlich noch damit auseinandersetzen wollen, so wirst du bemerken, dass die Buchstaben und deren Zahlenwerte – in sich und in der Zuordnung zueinander – eine großartige und erstaunlich präzise Philosophie beherbergen.<br />
Sie “stammen voneinander ab”.<br />
So ist der erste Buchstabe in dieser Ahnenreihe etwa das “Iod” – mit dem Zahlenwert “10”.<br />
Die 10 ist zusammengesetzt aus dem absoluten All-anfang “1” und dem absoliten nichts “0”.<br />
Desweiteren hat jeder Buchstabe einen “Sinn” (ähnlich den Tarotkarten, die übrigens auch aus dem hebräischen Alphabet abgeleitet sein sollen)<br />
Das “Iod” bedeutet “Sein”.</p>

<p>Damit das “Sein” existieren kann (sich selbst begreifen kann), schafft es sich ein “Nicht-sein” (stellt es sich quasi vor) indem es sich sich selbst gegenüberstellt – als träte es vor einen Spiegel.<br />
Das “Nicht-sein” ist 1/2″Sein” und hat damit den Zahlenwert “5”. Der Buchstabe ist “He”.</p>

<p>Die Quersume der beiden Zahlenwerte “6” dient als Bindeglied zwischen “Sein” und “Nicht-sein”. Der Buchstabe ist “Vau”.</p>

<p>Dies ist die “heilige Trinität”.<br />
(Im Prinzip wie Ying&Yang, wenn man den Kreis mitzählt)</p>

<p>Fügt man hier nun ein zweites “He” (als Zeichen für den Übergang in eine neue Welt / auf eine neue geistige Stufe) an, so erhält man “Iod-He-Vau-He” -Jahve, einen der Namen Gottes in der Tora.</p>

<p>Zum Schluss kann man die Quersummen ganzer Worte (oder sogargar Sätze) bilden und miteinander vergleichen.<br />
“Wein” und “Wahrheit” haben im Hebräischen z.B. beide den Zahlenwert “50”. Davon leitet sich wiederum “in vino veritas” ab.</p>

<p>Das Thema ist irrsinnig komplex. “…eine Herkulesarbeit, die einem Kinderspiel ähnelt, sagen die Meister der heiligen Wissenschaft…”<br />
Auch unter den Begründern unserer modernen Psychoanalytik war die Kabbala populär.<br />
In jedem Fall ist sie nicht weniger grenzwertig, als unsere moderne Psychoanalytik oder unsere moderne Philosophie.</p>

<p>Danke für’s Lesen &<br />
Danke für deinen Podcast!</p>

<p>Schalom.</p>

WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium (Comment #2)

<p>am Ende des Berichts über das Sauerstoffwasser. “…So das war das einzige nicht so ganz Kirchliche Thema…”<br />
Naja, das Thema ist eigentich doch Kirchlich. Auf www.adelholzener.de ist nämlich zu lesen, Zitat: “…Die Adelholzener Alpenquellen befinden sich im Besitz der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul…”<br />
Ob die jedoch selber an die Wirkung ihres O TWO Wassers “glauben” weis ich nicht.</p>

WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium (Comment #1)

<p><b>Zur Bibel:</b><br />
Die Bibel ist weder ein wissenschaftliches noch unwissenschaftliches Werk, sondern eher eine Sammlung von Werken, zu denen eigentlich noch weitere Evangelien gehören, die aber erstaunlicherweise fehlen. Das Judasevangelium ist eines davon. Weitere werden wahrscheinlich noch auftauchen. Die Bibel ist ein Buch (oder eher eine Sammlung von Büchern), was von Eingeweihten für Eingeweihte geschrieben wurde. Sie ist eigentlich nicht für den „normalen“ Menschen gemacht und wird daher regelmäßig missverstanden.</p>

<p>Dazu 2 Beispiele:<br />
In der Bibel ist oft die Rede vom Tod. Aber fast nie ist die Entkörperung gemeint. Es ist fast immer von der inneren Arbeit die Rede, wo man die vielen Ichs in sich selbst (in der eigenen Psyche) beobachten und entdecken soll, um sie dann zu töten¹. Darum sagt Meister Jesus auch: „Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Mt 10,34.<br />
Es gibt aber Ausnahmen. Hier spricht Meister Jesus vom Tod wie wir ihn verstehen: „… und laß die Toten ihre Toten begraben!“ Mt 8,22.</p>

<p>¹ Wenn man sich selbst beobachtet, insbesondere seine Gedanken und Gefühle, dann kann man so genannte Ichs oder Egos in sich entdecken. Diese gehören diesen 7 Gruppen an: Völlerei, Unzucht, Habgier, Traurigkeit, Zorn, Faulheit, Hochmut. Hat man sie entdeckt – und jeder trägt sie in sich, dann kann man seine inneren Eltern, speziell die innere Mutter, darum bitten, dass sie dieses Ich aus einem herausziehen und auflösen soll. Die inneren Eltern sind die Eltern unserer „Seele“ oder besser Essenz genannt. So wie unser Körper Mutter und Vater hat, so hat unsere Essenz unser inneres auch Mutter und Vater. Daher sind die inneren Eltern und die körperlichen Eltern nicht identisch. Darauf bezieht sich auch das 4. Gebot.</p>

<br />
<b>Zu Jesus dem Christus und Judas:</b><br />
Meister Jesus kam in unsere Welt um einen inneren Vorgang äußerlich sichtbar zu machen. Man könnte sagen, dass es sich um ein Theater-Stück, einem Drama handelt. Die Rolle, die Jesus gespielt hat, ist was ganz besonderes und kommt nur ein einziges mal in den Menschheiten eines Planeten vor.<br />
Er brauchte aber einen Jünger, der eine ganz spezielle Rolle in diesem Drame spielen musste. Und nur ein einziger Meister war in der Lage diese Rolle zu übernehmen: der ehrwürdige Meister Judas.

<p>Dieser Zusammenhang ist mir schon seit mindestens 10 Jahren bekannt. Es freut mich, dass es jetzt auch historisch bestätigt wird.</p>

<br />
<b>Zu den Gnostikern.</b><br />
Natürlich fließen viele Religionen in die Lehren der Gnostiker ein. Alle klassischen Religionen haben ur-christiche Bestandteile. Versucht man die Synthese der Religionen zu finden, entdeckt man, dass alle alten Religionen eines gemeinsam haben: die 3 Faktoren. Sie lauten:

<ul>
<li>Tod (der Ichs, siehe oben)</li>
<li>Geburt (durch Umwandlungen von Energien zur Schaffung der so genannten inneren Architektur)</li>
<li>Opfer für die Menschheit, indem die Lehre der 3 Faktoren ohne Eigennutz zum Wohle der Menschen weitergegeben wird.</li>
</ul>

<p>Wenn dazu spezielle Fragen sind, bitte gerne eMail an mich unter:<br />
post (at) uhlhorn-agentur.de</p>

<p>www.uhlhorn-agentur.de<br />
www.uhlhorns.de</p>

WWWW vom 9. April 2006 (Comment #5)

<p>Hey.</p>

<p>Also den Bericht über den GPS Einsatz in der Landwirtschaft finde ich nicht schlecht. Jedoch finde ich das System schon veraltet, da es jetzt schon Systeme gibt die effektiver und Zielgerichteter Arbeitet als GPS + Faustzahl. Ein Beispiel dafür ist der Yara-N-Sensor. Der Anhand des Cholorphylgehaltes den Düngerbedarf reguliert. Diese Technologie ist sogar schon im Einsatz und wird mit GPS dokumentiert.<br />
http://www.agrarprojekte.de/teilflaeche-bestand.htm</p>

WWWW vom 16. April 2006: Judasevangelium

Themen: Sauerstoffwasser (Dank an Plazeboalarm.de), deutsche Väter und das Judasevangelium und seine Bedeutung für die katholische Kirche.

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WWWW vom 9. April 2006 (Comment #2)

<p>Die Religion als Wissenschaft findest du in der Kabbala. “Gematria” mag hier ein interessantes Stichwort sein. In den verschiedenen Abhandlungen wirst du jede Menge Material finden. …Immerhin war auch Jesus Jude und Rabbi.</p>

<p>Schalom</p>